Effizientes OP-Management braucht integrierte Lösungen

„Im digitalen OP-Management liegt eines der größten Effizienzpotentiale einer Klinik", das machten Udo Bräu (Geschäftsführer MEIERHOFER GmbH Österreich) und Dr. Péter Pálffy (Medizinisches IK-Zentrum am Universitätsklinikum Erlangen) aktuell auf dem OP-Managementkongress in Bremen deutlich.

Als zentrale Bestandteile des Kliniknetzwerks sind OP-Lösungen mit allen wichtigen Systemen im Krankenhaus verbunden. Das bedeutet: Eine bidirektionale Kommunikation zur elektronischen Patientenakte, zu Medizincontrolling und Abrechnung oder zum zentralen Terminmanagement ist nötig, um reibungslose Prozesse zu garantieren.

Ein gelungenes Beispiel für die Integration von MCC.OP, der MEIERHOFER Lösung, in eine heterogene IT-Landschaft im Universitätsklinikum Erlangen, stellten Bräu und Pálffy auf einem Workshop in Bremen vor. MEIERHOFER bietet seine OP-Lösung sowohl als Teil des skalierbaren Informationssystem MCC an, aber auch als Stand- Alone-Lösung, die in alle gängigen KIS integriert werden kann. Das Unternehmen setzt dabei auf internationale Standards, um die Integration zu vereinfachen und mit möglichst wenig Risiko umzusetzen. Durch den Einsatz von Kommunikationsservern ist der Wartungsaufwand für die Schnittstellen überschaubar.

„Die hohe Spezialisierung mit hoher Integration verlangt zwar eine intensive Vorbereitung in der Prozessdefinition, zahlt sich jedoch am Ende mit einem wesentlichen Mehrwert für die jeweils betroffenen Berufsgruppen aus", fasst Udo Bräu zusammen.

 

 

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