Mobile und stationäre Terminals für die Gesundheitskarte

Card Star Geräte bieten den Kliniken viele Alleinstellungsmerkmale. Ob es sich um das innovative ADMINreset-Verfahren handelt oder den Direktdruck in ärztliche Formulare. Kontinuierliche Weiterentwicklungen, ein über fast zwei Jahrzehnte erfahrener Support und langjährige Kontakte zu unseren Vertriebspartnern und Kunden stellen die stabile Grundlage für die nunmehr laufende Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und der hierfür benötigten Terminalgeneration dar.

Die insgesamt mehr als 30-jährige Erfahrung des in Berlin gegründeten Unternehmens, das seit Oktober 2008 als Geschäftsbereich der CCV Deutschland, Au i. d. Hallertau geführt wird, ist ein Garant für hohe Investitionssicherheit und Zuverlässigkeit der Geräte.

Mit Card Star/medic2 wurde bereits im August 2006 das erste Terminal von KBV und gematik zugelassen, das für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) entwickelt wurde.

Die Terminalserie besteht aktuell aus drei Modellen mit unterschiedlichen Zulassungen als eHealth-BCS- bzw. MKT+-Terminal. Alle Modelle sind als Basisstation für Mobilgeräte der Card-Star-Familie geeignet und arbeiten wie die speichernden Terminals mit identischen Treibern und CT-API.

Zu den vielen Alleinstellungsmerkmalen der Geräte zählt u.a.. der formulargerechte Direktdruck in ärztliche Formulare ohne PC, der auch in vielen Kliniken zum täglichen Einsatz kommt. In der Vergangenheit war dies mit allen Lesegeräten für die Versichertenkarte möglich. Die Daten der neuen Gesundheitskarte können als einzige stationäre Terminals nur noch vom Card Star/medic2 ausgedruckt werden.

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