Moderne Telefonanlagen: Wichtige Schnittstellen in Healthcare-Einrichtungen

  • In kaum einem Bereich ist eine reibungslose Kommunikation wichtiger als im Gesundheitswesen (Foto: istock.com/DenGuy).In kaum einem Bereich ist eine reibungslose Kommunikation wichtiger als im Gesundheitswesen (Foto: istock.com/DenGuy).
  • In kaum einem Bereich ist eine reibungslose Kommunikation wichtiger als im Gesundheitswesen (Foto: istock.com/DenGuy).
  • Als Schnittstelle zwischen digitaler Datenwelt und realer medizinischer Praxis kommen immer häufiger Tablets zum Einsatz (Foto: istock.com/Cathy Yeulet).

In kaum einem Bereich ist eine reibungslose Kommunikation wichtiger als im Gesundheitswesen. Moderne Lösungen sind in Krankenhäusern und Arztpraxen das Fundament für die tägliche Organisation – davon profitieren in erster Linie die Patienten.

„Besetzt“ war gestern: durchgehende Erreichbarkeit mit Prioritäten

Anbieter wie Auerswald kennen den Bedarf im Gesundheitswesen und stellen entsprechende Telefonanlagen bereit. Diese überzeugen vor allem mit der Fülle an Features, beispielsweise:

  • Alle Infos auf einen Blick: Ruft ein Patient an, der bereits im System vermerkt ist, so wird dessen Karte direkt auf dem Display angezeigt. Die Mitarbeiter sehen somit auf den ersten Blick, wer anruft.
  • Kein Besetzt-Zeichen mehr, alle Anrufe werden abgenommen oder in die Schleife geleitet. Besonders wertvoll sind intelligente Telefonanlagen bei Notrufen, denn dann können laufende Gespräche sogar vom System unterbrochen werden. Die Prioritäten sind schließlich klar gesetzt und die moderne Technik hilft bei der Umsetzung.
  • Viele Vorgänge können automatisiert werden, das gilt sowohl für den Anrufbeantworter als auch für den Türöffner und andere Elemente der Haustechnik, die allesamt in der Telefonanlage eine zentrale Schnittstelle finden.
  • Das gilt auch für etwaige Kamerasysteme: Diese können beispielsweise im Wartezimmer installiert werden, sodass sich die Empfangsmitarbeiter auf dem Telefon jederzeit ein Bild von der Lage dort machen können.
  • Gespräch und Funktion können übrigens auch auf Smartphones weitergeleitet werden, sodass die Organisation auch dann nicht ins Stocken kommt, wenn die Rezeption kurzzeitig nicht besetzt ist. Auch dies geschieht per Knopfdruck und ohne größeren Aufwand.

In der Summe bedeuten intelligente Systeme eine gewaltige Arbeitserleichterung bei gleichzeitig höherer Effektivität. Es profitieren also alle Beteiligten, und viele Schwachstellen des heutigen Gesundheitssystems können zumindest etwas abgemildert werden, allen voran die Wartezeiten, die teilweise auch durch Fehler in der Organisation entstehen.

Klare Tendenz: Die Praxis wird digital

Mit dieser Entwicklung scheinen die deutschen Krankenhäuser und Praxen bestens gerüstet für die ambitionierten Zukunftspläne der Branche.

Denn die digitale Transformation schreitet auf allen Ebenen voran: Im Mittelpunkt steht dabei die Cloud-Technologie, in diesem Zusammenhang auch als „mCloud“ (medizinische Cloud) bezeichnet, da diese die zentrale Datenhaltung mit mobilem Zugriff ermöglicht. Gerade in der Medizin stehen Informationen im Mittelpunkt des Geschehens und je flüssiger die Kanäle arbeiten, desto effizienter arbeitet die Einrichtung.

Wie schon beim Telefon zeigt sich der Nutzen dieser Technologie in sämtlichen Details. Organisatorische Dinge wie Dienstpläne und Bettenmanagement sind nicht nur jederzeit von überall einsehbar, sondern werden durch die Technik auch optimiert. Positiver Nebeneffekt: Die altbekannte Zettelwirtschaft soll damit eines Tages der Vergangenheit angehören.

Kommunikationssysteme im Zeichen von Big Data

Es führt also auch im Gesundheitswesen kein Weg am Schlagwort Big Data vorbei. Durch die Digitalisierung steigt die Datenmenge immer weiter an und es gilt, damit gut umgehen zu können. Dies wiederum führt zu höheren Anforderungen an das Personal, allerdings werden die Systeme bewusst einsteigerfreundlich designt, sodass auch Mitarbeiter ohne tiefere IT-Kenntnisse schnell eingearbeitet werden können. In der Folge zeigt sich der volle Mehrwert der Integration, und das gilt nicht nur innerhalb des Hauses, sondern auch übergreifend.

Ein Beispiel dafür wurde erst kürzlich aus der Eifel bekannt: Dort wurde der gesamte Klinikverbund auf eine gemeinsame IT-Basis gestellt, mit dem Ziel, die medizinische Versorgung in der ganzen Region zu verbessern. Als Schnittstelle zwischen digitaler Datenwelt und realer medizinischer Praxis kommen übrigens immer häufiger Tablets zum Einsatz. Auf ihnen können die Patientenakten eingesehen werden, neue Ergebnisse schaffen es ohne Verzögerung aus dem Labor auf den Bildschirm und auch bei der Visite und bei der Präsentation von Befunden sind die Touch-Computer die erste Wahl.

Die zentrale digitale Datenerfassung ist die Grundvoraussetzung für all das. Und da der persönliche Kontakt auch in Zukunft ein zentraler Baustein des Gesundheitsmanagements sein wird, eignen sich intelligente Telefonanlagen ideal als erster Schritt.

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