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Multiples Myelom: reaktivierte Immuntherapie

Beim Multiplen Myelom verlieren Therapien mit der Zeit ihre Wirkung. Forscher der TUM haben einen molekularen Mechanismen dahinter entdeckt. In einer ersten Studie konnten sie ihn durch ein Krebsmedikament blockieren.

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Optimierung der CAR-T-Zelltherapie

Prof. Dr. Sebastian Kobolds Team am LMU Klinikum zeigte, dass Prostaglandin E2 T-Zellen im Tumor hemmt. Durch Modifikation der CAR-T-Zellen überwinden sie diese Blockade und greifen nun auch feste Tumoren an.

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Ein menschliches Modell der Blut-Hirn-Schranke

Das Gehirn ist ein besonderes Organ für unseren Körper und deshalb auch besonders schützenswert. In diesem Sinne verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, dass potenziell schädliche Substanzen aus dem Blut ins Gehirn eindringen können.

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Wider den Funktionsverlust von kleinen Hirngefäßen

Forscher des LMU Klinikums haben aufgeklärt, wie Erkrankungen kleiner Blutgefäße im Gehirn entstehen. Die zerebrale Kleingefäßerkrankung kann zu weit verbreiteten Folgen wie Durchblutungsstörungen, Blutungen und oft zu schweren Schlaganfällen führen. Sie gilt als eine der Hauptursachen für eine Demenz.

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Beschleunigte Resistenztests bei Harnwegsinfektionen

Ein neues Verfahren beschleunigt die Resistenztests bei Harnwegsinfektionen. Es ermöglicht die Bestimmung von Antibiotikaresistenzen direkt aus dem Urin ohne zeitraubende Vorkultivierung. Die Methode erreicht ca. 94 Prozent Übereinstimmung mit der etablierten Standard-Labormethode, liefert Ergebnisse aber bis zu 24 Stunden früher.

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Tropenkrankheit Oroya-Fieber

Bartonella bacilliformis, ein Bakterium aus Südamerika, verursacht das tödliche Oroya-Fieber. Ohne Antibiotika sterben über 90 Prozent der Erkrankten, da die roten Blutkörperchen zerstört werden. Forschende der Universitätsmedizin Frankfurt fanden heraus, wie das Bakterium wirkt, und konnten die Zellzerstörung im Labor stoppen – ein möglicher Ansatz für neue Therapien.

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Forschende bauen komplett menschliches Modell des Knochenmarks

Die Blutfabrik unseres Körpers besteht aus einem spezialisierten Gewebe mit Knochenzellen, Blutgefäßen, Nerven und anderen Zelltypen. Erstmals ist es Forschenden nun gelungen, diese zelluläre Komplexität des Knochenmarks aus menschlichen Zellen im Labor nachzubilden. Dieses System könnte Tierversuche für viele Anwendungen reduzieren.

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Neue Wege zum Verständnis von Proteinen

Mit einer neu entwickelten Methode, die KI-generierte Proteinsequenzen mit natürlich vorkommenden vergleicht, lassen sich funktions- und strukturgebende Aminosäuren wesentlich genauer bestimmen als bisher.

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Der Deutsche Industrieverband Spectaris hat die 18. Ausgabe seines Jahrbuchs „Die deutsche Medizintechnik-Industrie“ veröffentlicht.