Flüchtige organische Verbindungen (VOC) dingfest machen

  • CamCarb Green: Einsatz bei Außenluftzufuhr und Umluft, geringe Druckdifferenz, vollständige Korrosionsbeständigkeit, komplett veraschbar, sehr hohe Abscheideleistung (Foto: Camfil).CamCarb Green: Einsatz bei Außenluftzufuhr und Umluft, geringe Druckdifferenz, vollständige Korrosionsbeständigkeit, komplett veraschbar, sehr hohe Abscheideleistung (Foto: Camfil).
  • CamCarb Green: Einsatz bei Außenluftzufuhr und Umluft, geringe Druckdifferenz, vollständige Korrosionsbeständigkeit, komplett veraschbar, sehr hohe Abscheideleistung (Foto: Camfil).
  • City-Flo: Einsatz bei Umluft, Filterklasse F7, F9, hohe Staubspeicherfähigkeit, Partikelfiltration und  gleichzeitige Geruchsadsorption (Foto: Camfil).
  • CityCarb: Einsatz bei Umluft, Filterklasse F7, Partikelfiltration und  gleichzeitige Geruchsadsorp-tion, schnelle Installation, voll veraschbar, niedrige Druckdifferenz (Foto: Camfil).

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) können die Ergebnisse in medizinischen Labors enorm beeinträchtigen. Besonders bei der In-vitro-Fertilisation, also der künstlichen Befruchtung, konnten negative Einflüsse dieser VOCs nachgewiesen werden. Molekularfilter von Camfil sorgen mit hochwertigen Aktivkohlemedien für eine Abscheidung der meisten in der jeweiligen Raumluft enthaltenen Chemikalien.

Während Otto Normalverbraucher höchstens ihren Geruch bemerkt, wenn sie aus Kunststoffen, Klebern, Lacken und Wandfarben ausdünsten, haben Mediziner, Chemiker und Laboranten oftmals mit ihnen ein gravierenderes Problem: Die Rede ist von flüchtigen organischen Verbindungen (engl. Volatile organic compounds oder kurz VOCs) - also kohlenstoffhaltigen Stoffen, die leicht verdampfen und eine nachweislich schädigende Wirkung auf Mensch und Umwelt haben. Bei allen Laborprozessen, wo menschliche, tierische oder pflanzliche Zellen in irgendeiner Form untersucht oder behandelt werden, kann das Auftreten von VOCs die Ergebnisse entscheidend beeinträchtigen.

Als es dem Physiologen Robert Edwards 1969 erstmalig gelang, eine menschliche Eizelle im Labor zu befruchten, konnte er sicher die richtungsweisenden Konsequenzen dieser In-vitro-Fertilisation nicht abschätzen. Schon gar nicht die Verleihung eines Nobelpreises für Medizin - so geschehen in 2010. Inzwischen hat seine Methode rund vier Millionen Paaren zu einem Kind verholfen, die auf natürlichem Weg nicht hätten schwanger werden können. Statt der lange Zeit notwendigen Vielzahl an Spermien pro Befruchtung kann inzwischen gezielt ein einziges Spermium mit einer Eizelle zusammengebracht werden.

Diesen Fortschritt machen auch verbesserte Kulturbedingungen in Labors möglich. Denn eine Voraussetzung für den erfolgreichen Eingriff ist eine entsprechend gute Raumluftqualität. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass flüchtige organische Verbindungen schädlich sind für die Entwicklung von Embryonen und deren Implantation", so Dr. Oscar Perez, Scientific Director Dallas IVF. Um eine Anhäufung von VOCs in Embryologie-Labors und IVF-Bereichen zu verhindern, nutzte das führende US-Zentrum für In-vitro-Fertilisation Molekularfilter in Ergänzung zu HEPA-Filtern - beide vom Hersteller Camfil Farr.

Der Weltmarktführer für Luftfiltertechnik bietet auch im deutschen Markt verschiedene Produkte als Ergänzung zu HEPA-Filtern (zum Beispiel Closepleat oder Mega-Flo) an.

Diese sind die im Molekularfilter-Bereich unter anderem in der Lage, Benzol, Styrol und Formaldehyd aus der Raumluft zu filtern.

 

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23858 Reinfeld
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