MEDICA 2014: Bessere Sicht auf die Herzklappen

Dank einer neuen Ultraschalltechnologie können Chirurgen besser den Live-Blutfluss während eines Herzklappeneingriffs beurteilen, um sicherzustellen, dass die reparierte Klappe oder der Klappenersatz richtig arbeiten. Das kann die Notwendigkeit weiterer Eingriffe zur Korrektur verringern. Bei Herzklappeneingriffen liefert eine flexible Ultraschallsonde (Schallkopf), die über die Speiseröhre eingeführt wird (transösophageale Echokardiographie/ TEE), detaillierte Nahaufnahmen des Herzens. Diese Aufnahmen helfen dem behandelnden Arzt, die Funktion der Herzklappen zu beurteilen: Schließt eine Herzklappe nicht richtig und lässt Blut zurück in die Herzkammern strömen oder öffnet sie sich nicht richtig, um ausreichend Blut einzulassen, dann muss die Klappe unter Umständen operativ „repariert" oder durch eine Prothese ersetzt werden. Bei Eingriffen am Herzen zur Korrektur von Klappenfehlfunktionen unterstützt die TEE dabei, „MitraClips" (Klemmen, die zur Unterstützung der menschlichen Herzklappen eingesetzt werden) oder künstliche Herzklappen zu platzieren. Das neue Siemens-Premiumsystem für Herz-Ultraschall, Acuson SC2000, liefert mit Hilfe eines neuen TEE-Schallkopfs für räumliche Darstellung in Echtzeit nun dreidimensionale Aufnahmen der Herzklappenanatomie und des Blutflusses - auch bei Patienten mit EKG-Auffälligkeiten.

Siemens AG Healthcare; Halle 10, Stand A 20

 

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