Olympus Thunderbeat Open Extended Jaw für offene chirurgische Eingriffe

  • Olympus erweitert sein Thunderbeat -Portfolio: Im Dezember 2014 kommt Thunderbeat Open Extended Jaw Open Extended Jaw in Europa auf den Markt (Foto: Olympus).Olympus erweitert sein Thunderbeat -Portfolio: Im Dezember 2014 kommt Thunderbeat Open Extended Jaw Open Extended Jaw in Europa auf den Markt (Foto: Olympus).

Olympus erweitert sein Thunderbeat -Portfolio: Im Dezember 2014 kommt Thunderbeat Open Extended Jaw Open Extended Jaw in Europa auf den Markt. Es ist das erste Olympus-Produkt, das speziell für den Einsatz bei offenen chirurgischen Operationen entwickelt wurde.

Thunderbeat Open Extended Jaw basiert auf dem etablierten Thunderbeat -Konzept synergistischer Energien. Mit einem entscheidenden Unterschied: Das Instrument wurde so weiterentwickelt, dass es optimal für die Anforderungen der offenen Chirurgie geeignet ist.

Im Vergleich zu dem Modell für die Laparoskopie ist es insgesamt kürzer, die Branchen dafür etwa 25 Prozent länger, wodurch eine ideale Handhabung gegeben ist. Thunderbeat Open Extended Jaw schneidet schnell, versiegelt Blutgefäße sicher und ermöglicht eine sehr präzise Gewebezerteilung ohne unerwünschte Blutungen. Außerdem wurde die Ergonomie des Handgriffes angepasst, dadurch wird dem Chirurgen ein präzises Operieren ermöglicht.

„Thunderbeat Open Extended Jaw ist eines der vielseitigsten Instrumente, die es aktuell auf dem Markt gibt", so Frank Drewalowski, Managing Director, Medical Systems Division, Olympus Europa. „Unser Ziel war es, Chirurgen bei offenen Eingriffen dieselbe Präzision und denselben Komfort zu bieten, die sie mit Thunderbeat schon in der Laparoskopie erleben."

Neben Eingriffen in der Allgemeinchirurgie eignet sich Thunderbeat Open Extended Jaw insbesondere für Operationen im Bereich der Gynäkologie und der Urologie. Wie schon das THUNDERBEAT-Modell für die Laparoskopie lässt sich auch Thunderbeat Open Extended Jaw in dem integrierten Operationsraum ENDOALPHA von Olympus nutzen.

Sicherheit für Patient und Chirurg

2012 kam der erste Thunderbeat auf den Markt. Bei der Entwicklung hatte Olympus ein klares Ziel vor Augen: Das Instrument sollte möglichst vielseitig einsetzbar sein, um den Wechsel verschiedener Instrumente zu reduzieren, die Operationszeit verkürzen sowie den Blutverlust einschränken. Dadurch können Eingriffe präziser und schonender durchgeführt werden. Dies bedeutet zugleich mehr Sicherheit für Patienten und Chirurgen. Thunderbeat ist das weltweit erste Instrument, das bipolaren Hochfrequenzstrom und Ultraschalltechnologie zu einer synergistischen Energieform verbindet und somit in einem Schritt Gewebe und Gefäße schneiden und sicher versiegeln kann.

Ein schnelles, präzises und sicheres Operieren ist somit möglich.

Derzeit ist Thunderbeat das schnellste Schneideinstrument seiner Klasse. Es ermöglicht dem Operateur zuverlässige Versiegelung von Blutgefäßen mit einem Durchmesser von bis zu 7 Millimeter bei nur minimaler thermischer Streuung. Das Instrument ist vielseitig einsetzbar, denn es bietet dem Chirurgen einen Dissektor, das Schneideinstrument (Ultraschall) sowie das Versiegelungsinstrument (Bipolar) in einem Produkt. Das Thunderbeat System besteht aus zwei Generatoren. Neben seinem Ultraschallgenerator ist auch ein vollwertiger Hochfrequenz (HF)-Generator integriert, der mit allen gängigen HF-Instrumenten, die in Operationssälen zu finden sind, kompatibel ist. Die Nutzung verschiedener HF-Systeme im OP wird somit überflüssig.

Die Produktfeatures von Thunderbeat Open Extended Jaw auf einen Blick:

  • Mit der verlängerten Spitze, ihrem feinen Design sowie der Öffnungskraft der Branchen ist der Chirurg in der Lage, feinste Gewebepräparationen durchzuführen.
  • Thunderbeat kann selbst große Gefäße von bis zu 7 Millimeter Durchmesser sicher versiegeln. Gefäße müssen daher nicht abgebunden oder geklippt werden.
  • Sekundär auftretende Blutungen können durch den Bipolar-Modus umgehend gestoppt werden.
  • Das Design der Branchen ermöglicht es, Gewebe durch seine atraumatischen Zähne sowie seine einheitliche Gewebekompression sicher zu greifen und zu halten.
  • Der ergonomische Griff sowie dessen optimierte Winkelanpassung beugen einer Ermüdung der Hand des Chirurgen vor.

 

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