Philips CT-Plattform: Kein Kompromiss zwischen Strahlendosis und Bildqualität erforderlich

Die Ingenuity CT-Plattform von Philips wird in der medizinischen Bildgebung mit niedriger Strahlendosis neue Maßstäbe setzen. Als besonderes Merkmal verfügt die Philips Ingenuity CT-Plattform über iDose4, ein hochmodernes iteratives Rekonstruktionsverfahren von Philips.

Dieses bietet eine gleichbleibende Bildqualität in der Diagnose bei einer um bis zu 80% niedrigeren Strahlendosis. Bei ca. 50% geringerer Strahlendosis wird die räumliche Auflösung dennoch um bis zu 35% erhöht. Ohne Senkung der Strahlendosis wird eine Auflösungssteigerung von bis zu 68% erzielt. Die neue Plattform ist als eigenständiges oder hybrides Bildgebungssystem verfügbar: als Ingenuity CT-Scanner oder als Ingenuity TF PET/CT-System.

„Das Ingenuity CT-System liefert bei geringstmöglicher Strahlendosis herausragende Bildqualität. Bisher gehörte es zu den Herausforderungen der Branche, hohe Bildqualität, geringe Strahlendosis und kurze Rekonstruktionszeiten in Einklang zu bringen. Dement¬sprechend war die CT-Bildgebung in der Vergangenheit oft mit Kompromissen verbunden.

Die Einführung des Philips Ingenuity CT markiert einerseits den nächsten Schritt auf dem Weg zur optimalen strahlungsarmen Bildgebung und beweist andererseits, dass Philips keine Kompromisse in der Patientenversorgung eingeht", so Gene Saragnese, Geschäftsführer des Bereichs Imaging Systems bei Philips Healthcare.

Hauptvorteile des Systems sind die klinische Integration auf bisher unerreichtem Niveau sowie eine Reihe von Anwendungen, die den Patienten in den Mittelpunkt rücken und gleichzeitig für mehr Wirtschaftlichkeit sorgen. iDose4, die jüngste Generation des iterativen Rekonstruktionsverfahrens von Philips, ermöglicht eine bessere Bildqualität und kürzere Rekonstruktionszeiten - und das bei geringerer Strahlendosis.

„Richtig verstandene Gesundheitsfürsorge heißt, das Richtige für den Patienten zu tun, sowohl kurz- als auch langfristig. Die Computertomografie liefert äußerst wertvolle Informationen, bedeutet für den Patienten jedoch eine Strahlenbelastung und setzt bei bestimmten Untersuchungen die Injektion von Kontrastmittel voraus", erläutert Dr. med. Andreas Wieschen, Chefarzt des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin vom Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim.

„Mit dem Ingenuity CT können wir wichtige Bilddaten gewinnen und haben dabei die Gewissheit, alles zum langfristigen Schutz des Patienten unternommen zu haben, weil die Strahlendosis geringer ist."

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Plattform ist SyncRight. Diese neuartige Funktionalität verbessert die Synchronisation zwischen Scanner und Injektor. Sie verbessert die Bildqualität und ermöglicht eine Reduzierung des injizierten Kontrastmittels um bis zu 15% pro Patient. Gefäßstrukturen werden besser visualisiert, sodass Untersuchungen seltener wiederholt werden müssen.

Klinische Integration, Innovation und Patientenorientierung - dies sind wichtige Entwicklungen in der Gesundheitsfürsorge. Doch die meisten Radiologieabteilungen stecken in einer Zwickmühle: Sie müssen mit weniger Aufwand mehr erreichen. Die Ingenuity CT-Plattform liefert Ärzten aus verschiedensten Fachbereichen effizienzsteigernde Werkzeuge, damit die Wettbewerbsfähigkeit gewahrt bleibt. Dazu gehört auch RapidView IR, eine neue, benutzerfreundliche Bedienkonsole, die dafür konzipiert ist, bis zu 25% mehr Untersuchungen in der gleichen Zeit durchzuführen

 

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