Weltpremiere auf dem ECR: Philips stellt neues CT-System Incisive vor

  • Die beiseitig angebrachten OnPlan-Bedienkonsolen ermöglichen es dem Anwender, patientennah am Scanner zu arbeiten.Die beiseitig angebrachten OnPlan-Bedienkonsolen ermöglichen es dem Anwender, patientennah am Scanner zu arbeiten.

Royal Philips hat auf dem European Congress of Radiology (ECR) in Wien erstmals sein neues CT-System Incisive präsentiert.

Incisive CT integriert Innovationen aus den Bereichen Lifecycle-Management, Workflow und Bildgebung, die gleichermaßen die Qualität und die Wirtschaftlichkeit verbessern.

Betriebskosten senken, Leistung steigern

Trotz der starken Konkurrenz durch die Magnetresonanztomographie ist und bleibt der Stellenwert der Computertomographie unangefochten. „Das Verfahren ist schnell, robust und kann aufgrund seiner hohen diagnostischen Wertigkeit in vielen Fällen alle für die Therapieentscheidung benötigten Informationen liefern. Mit Incisive unterstützen wir unsere Kunden dabei, das breite Indikationsspektrum der CT voll auszuschöpfen und bei niedrigeren Betriebskosten bessere Ergebnisse zu erzielen“, sagt Michael Heider, Business Group Manager Imaging Systems Philips DACH.

Der anhaltende Kostendruck zwingt Krankenhäuser zu immer größeren Anstrengungen in Bezug auf die Identifikation und Realisierung von Einsparpotenzialen. Incisive CT hilft ihnen dabei, die Betriebskosten zu senken, denn Philips gibt eine lebenslange Garantie auf die vMRC-Röntgenröhre. Der Austausch erfolgt während der gesamten Lebensdauer des Systems ohne zusätzliche Kosten. Wie für alle bildgebenden Systeme von Philips ist das Technology Maximizer-Programm auch für Incisive CT eine attraktive Option zur Beschaffung der aktuellsten Software und Hardware-Upgrades.

In Sachen Effizienz punktet Incisive CT mit einem durchgängig intuitiven Workflowkonzept. Die neuen, an beiden Seiten der Gantry angebrachten OnPlan-Bedienkonsolen ermöglichen es dem Anwender, direkt am Scanner zu arbeiten. Dadurch spart er nicht nur Wege und Zeit, sondern er kann auch länger beim Patienten bleiben und ihn enger betreuen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Incisive CT die Vereinheitlichung des Vorgehens im Team fördert und die Scanzeit um bis zu 19 % verkürzt.

Proaktiver Service für maximale Systemverfügbarkeit

Mithilfe eines proaktiven Servicemodells ist Incisive CT potenziellen Problemen immer einen Schritt voraus. Das System erkennt erste Anzeichen, bevor teure Ausfallzeiten entstehen.

In 31 Prozent der Fälle lassen sich die Probleme remote ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Services beseitigen. Im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses können die von Incisive CT akquirierten Leistungsdaten optional mit Philips PerformanceBridge analysiert und mit anderen CT-Systemen verglichen werden. Das Dashboard-Tool erleichtert die Identifizierung von Optimierungspotenzialen, indem es den Betrieb und das Nutzerverhalten transparent darstellt. Außerdem ist Incisive CT nahtlos in die Philips Nachverarbeitungslösung IntelliSpace Portal integrierbar.

Auf Anhieb gestochen scharfe Bilder bei niedriger Dosis

Zeitgleich mit der neuen Strahlenschutzverordnung ist am 31. Dezember 2018 das neue Strahlenschutzgesetz in Kraft getreten. Um einen umfassenden Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung zu gewährleisten, ist Incisive CT optional mit DoseWise Portal, einer webbasierten Lösung für das Dosismanagement bei Patienten und Mitarbeitern erhältlich. Die Software unterstützt den Anwender dabei, Daten zur Strahlenexposition gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu sammeln, zu dokumentieren und zu analysieren sowie die Dosis unter Beibehaltung der Bildqualität zu optimieren. Weil Artefakte die diagnostische Aussagekraft beeinträchtigen, sorgt die iterative Rekonstruktionstechnik iDose bei niedriger Dosis für rauscharme Bilder mit hoher räumlicher Auflösung. Für die Untersuchung der aufgrund des demographischen Wandels stetig steigenden Zahl endoprothetisch versorgter Patienten kombiniert Incisive CT iDose mit der Philips Software zur Metallartefaktreduktion für orthopädische Implantate, kurz O-MAR. Zusätzlich trägt der 70 kV-Scanmodus dazu bei, bei minimaler Dosis die maximale Bildqualität zu erreichen.

 

 

 

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