
Warum Krankenhäuser ihre Cyber-Resilienz erhöhen müssen
Dirk Bednarek, Executive Director für Deutschland bei Relyens, erläutert im Interview, warum Cyber-Angriffe zu den größten Risiken für Krankenhäuser zählen.

Dirk Bednarek, Executive Director für Deutschland bei Relyens, erläutert im Interview, warum Cyber-Angriffe zu den größten Risiken für Krankenhäuser zählen.

Künstliche Intelligenz soll unser Gesundheitssystem noch leistungsfähiger machen. Doch Cyberangriffe können nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch Medizingeräte und die Arbeit von Rettungskräften beeinträchtigen.

Wie kann die Krankenhaus-IT von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.

In einer zunehmend digitalisierten Welt stellen Cyberangriffe auf Krankenhäuser eine Gefahr für die Datensicherheit und Gesundheitsversorgung in deutschen Kliniken dar.

Wegen der steigenden Anzahl von Cyberangriffen auf Gesundheitseinrichtungen ist mit einer wachsenden Nachfrage nach Cybersicherheitslösungen zu rechnen.

Ransomware und andere Angriffsmethoden gefährden weiterhin Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Co. Mit der NIS2-Richtlinie will die EU die Schutzmechanismen verstärken.

Fast 70 % der Organisationen im Gesundheitswesen kennen entweder die NIS2-Richtlinie nicht oder nehmen nicht die erforderlichen IT-Sicherheitsanpassungen vor, was den dringenden Bedarf an verbesserten Cybersicherheitsmaßnahmen im Gesundheitswesen verdeutlicht.

In einer Zeit, in der Cyberangriffe nicht mehr die Frage des „Ob“, sondern des „Wann“ sind, gewinnt das Konzept der Cyberresilienz zunehmend an Bedeutung.

Ziel ist es, Einrichtungen des Gesundheitswesens durch eine Kombination aus Software, Managed Services und dem Austausch von Sicherheitsdaten medizinischer Geräte vor Cyberangriffen zu schützen und so die Zuverlässigkeit der Patientenversorgung zu erhöhen.

Nach dem Cyberangriff Anfang November laufen die Arbeiten zur forensischen Analyse, Bereinigung und Wiederinbetriebnahme der IT-Systeme weiterhin auf Hochtouren. Die Telefonie des Unternehmens und ein Großteil aller persönlichen E-Mail-Konten der Belegschaft sind wieder im Normalbetrieb angekommen.

Vorstellung der Projektergebnisse MITSicherheit.NRW auf dem G DATA Campus in Bochum

Keine Gießkanne, sondern gezielte Attacken: In Krankenhäusern richten Hacker große Schäden an und gefährden Menschen. Umso wichtiger die Vorbereitung, um die IT abzusichern.








