
Die ePA im Krankenhaus
In den Dr. Erler Kliniken in Nürnberg ist die elektronische Patientenakte (ePA) bereits ein fester Bestandteil des Klinikalltags. Entlassbriefe und Befunde werden automatisiert in die ePA hochgeladen.

In den Dr. Erler Kliniken in Nürnberg ist die elektronische Patientenakte (ePA) bereits ein fester Bestandteil des Klinikalltags. Entlassbriefe und Befunde werden automatisiert in die ePA hochgeladen.

Das Albertinen Krankenhaus in Hamburg gehört zu den ersten Krankenhäusern, die im ganzen Klinikum die ePA nutzen können und in denen Arztbriefe mittels Krankenhaussoftware automatisch in die Patientenakten hochgeladen werden.

Secunet hat von der Gematik die Anbieterzulassung für sein TI-Gateway (TIG) erhalten. Dieses bindet Leistungserbringer zentral über leistungsstarke und von der Gematik zugelassene Secunet Highspeedkonnektoren stabil und ausfallsicher an die Telematikinfrastruktur an.

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg begrüßt die positiven Rückmeldungen aus der Pilotierung der ePA in den Modell- und Testregionen.

Die neue elektronische Patientenakte, die ePA für alle, ist da. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu ihrem Einsatz im Krankenhaus.

Ein wichtiger Meilenstein für die Digitalisierung in deutschen Kliniken: Die Apotheke der SLK-Kliniken in Heilbronn kann seit Februar standardmäßig E-Rezepte nach gematik-Workflow 169 (Direktzuweisung in Klinikapotheken) verarbeiten.

Der TI-Atlas 2024 zeigt: Fakten schaffen Akzeptanz und digitaler Fortschritt findet statt.

Am 15. Januar 2025 erfolgt der Startschuss für die neue elektronische Patientenakte (ePA). Die darin geführten Daten müssen besonders gut abgesichert werden, denn es handelt sich zum Teil um hochsensible Gesundheitsdaten.

Heute soll der Gesetzentwurf zum Gesundheits-Digitalagentur-Gesetz (GDAG) im Bundeskabinett beschlossen werden.

Ein halbes Jahr vor dem Start der ePA für alle plant eine Mehrheit der Menschen in Deutschland (61 Prozent), die die ePA kennen, diese aktiv zu nutzen.

Ein neuer Einlöseweg für das E-Rezept ist jetzt flächendeckend verfügbar: Patient*innen können ihr E-Rezept ab sofort mittels elektronischer Gesundheitskarte (eGK) in Apotheken in ganz Deutschland einlösen.

Hamburg und Umgebung werden zur ersten Modellregion für digitale Gesundheit: Die Gematik hat im Herbst 2022 die Ausschreibung für bis zu zwei Modellregionen in Deutschland gestartet und nun den ersten Zuschlag erteilt.

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll noch in dieser Legislaturperiode als eine Opt-out-Lösung funktionieren. Das hat die Gesellschafterversammlung der Gematik, am Montag, den 7. November 2022, entschieden.

Digitalisierungsexperten fordern die Bundesregierung auf, rasch gesetzlich zu verankern, dass jeder Versicherte automatisch eine ePA erhält – es sei denn, er oder sie widerspricht.

Für das Einlösen eines elektronischen Rezepts gibt es eine weitere sichere Option: Künftig sollen Patienten auch mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) E-Rezepte für verschreibungspflichtige Arzneimittel einlösen können.

Die Regelversorgung kann zum 1. September 2022 starten.

Alle großen Softwarehäuser sind laut dem TI Score der gematik inzwischen offiziell für das E-Rezept bereit und haben die Funktion für ihre Kunden eingeführt.

Bei einem medizinischen Notfall muss es schnell gehen. Sind wichtige persönliche Informationen – etwa zu Allergien, Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten – auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert, kann das wichtige therapieentscheidende Hinweise geben.

Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) hat seine Management-Lösung für die Nutzung des E-Mail-Fachdienstes KIM im stationären Sektor weiterentwickelt: Die DGN KIM Klinik Appliance unterstützt jetzt auch Multikonnektor-Umgebungen, d. h. mit einer einzigen Appliance lässt sich eine Vielzahl von Konnektoren gleichzeitig ansprechen.

Deutschland schneidet im europäischen Vergleich zum Thema E-Health schlecht ab. Als Faktor für den Rückstand werden oft datenschutzrechtliche Diskussionen genannt.

Neues Gematik-Portal zeigt Stand der Dinge bei Softwareanbietern.

Zur Einsatzfähigkeit von Komponenten der Telematikinfrastruktur (TI) hat die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) während ihrer heutigen digitalen Sitzung einstimmig folgende Resolution verabschiedet:

Strukturierte Datennetzwerke bilden die Basis für sichere und schnelle digitale Medizin. Viele Fragestellungen sind aber noch nicht gelöst.

Eine Publikation feiert Premiere: Im erstmals veröffentlichten TI-Atlas stellt die Gematik Zahlen, Daten und Fakten zur Verfügung und zeigt, was bisher erreicht wurde – und wo noch Entwicklungspotenziale bestehen.

Die Gematik ergänzt KIM (Kommunikation im Medizinwesen) um die Spezifikation des TI-Messengers.

Die Telematikinfrastruktur und ihre Tools verbessern die Kommunikation und den Datenaustausch innerhalb des Krankenhauses wie auch zwischen den Einrichtungen und Sektoren.

Gematik wird Koordinierungsstelle für Interoperabilität (IOP).

Anlässlich der anstehenden Regierungsbildung sprechen sich die sieben Verbände des Bündnisses „Digitalisierung in der Pflege“ dafür aus, die Digitalisierung in der Pflege unter der kommenden Regierung entschieden voranzutreiben.

An der bundesweit verpflichtenden Einführung des E-Rezepts zum 1. Januar 2022 ändert sich nichts.

Meierhofer hat als einer der ersten KIS-Anbieter von der KBV die offizielle Zulassung für die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) erhalten.

E-Health Kartenterminal von Cherry erhält nach Gematik-Zulassung auch begehrten IF Design Award.

Gematik entwickelt Spielregeln für Messenger-Dienst im Gesundheitssystem.

Wie funktioniert das elektronische Rezept? Welche Vorteile hat es für mich? Ab wann kann ich das E-Rezept nutzen?

Beta-Tester können vorab Feedback geben.

Ärzte und Apotheker aus Fokusregion nehmen ab Juli das E-Rezept unter die Lupe.







