
Covid: Nabelschnur-Stammzellen reduzieren Sterblichkeit
Zellen aus Dresden zeigen, welche Wirkung Mesenchymalen Stamm- oder Stromazellen (MSC) aus der Nabelschnur Neugeborener haben.

Zellen aus Dresden zeigen, welche Wirkung Mesenchymalen Stamm- oder Stromazellen (MSC) aus der Nabelschnur Neugeborener haben.

Im Februar 2026 treten Dr. Dr. Leif Si-Hun Ludwig und Dr. Daniel Ortmann jeweils eine neue Professur am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) an.

Erstmals ist es Forschern der Technischen Universität München (TUM) gelungen, Stammzellen mithilfe von Nanorobotern derart präzise zu stimulieren, dass sie sich gezielt und zuverlässig in Knochenzellen verwandeln.

Neue Studienergebnisse öffnen die Tür für die Behandlung der Herzschwäche mit einem „Herzpflaster“.

Forschende des Fraunhofer-Translationszentrums für Regenerative Therapien TLZ-RT am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC haben einen Bioreaktor entwickelt, mit dem eine automatisierte Langzeitkultivierung von hiPSCs gelingt.

Mit der ersten allogenen Transplantation von kryokonservierten ungerichteten peripheren Blutstammzellen aus der DKMS Stem Cell Bank setzt die DKMS einen Meilenstein in der Weiterentwicklung von Stammzellspenden.

Forschenden des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn haben nun einen hocheffektiven, kostengünstigen und reproduzierbaren Weg etabliert, aus humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPSCs) funktionale Endothelzellen für Tests in Zellkulturschalen zu erzeugen. Die Studienergebnisse sind jetzt im Fachjournal „Cardiovascular Research“ veröffentlicht.

Extrazelluläre Vesikel (EVs) sind winzige membranumhüllte Partikel mit denen DNA, RNA, Lipide und Proteine von Zelle zu Zelle weitergegeben werden können. Sie spielen bedeutende Rollen in der Kommunikation zwischen Zellen und können abhängig von ihrem Ursprung beachtliche therapeutische Effekte erzielen.

Tierversuche sind seit langem ein fester Bestandteil in der medizinischen und pharmazeutischen Forschung, doch alternative Methoden gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Prof. Dr. Nurcan Üçeyler und ihrem Team ist es erstmals gelungen, aus Hautzellen von Patientinnen und Patienten mit Morbus Fabry Stammzellen herzustellen und diese in sensible Nervenzellen umzuwandeln.

Ein internationales Forscherteam wertet Datensatz des weltweit größten Spenderregisters aus und kommt zu dem Ergebnis, dass sogar der Mehraufwand durch eine Blutprobe die Bereitschaft zur Stammzellspende erhöht.

Für Therapie, Forschung oder Kinderwunsch: Menschliches Gewebe ist einmalig. Sein Transport ist eine große Verantwortung, die GO! Express & Logistics ernst nimmt.

Die Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat einen neuen Direktor: Professor Dr. Florian Heidel hat jetzt das Amt angetreten.

Forschende des Instituts für Physiologische Chemie haben ein neues Schlüsselprotein identifiziert, das die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn reguliert: das Protein Yap1. Sie fanden heraus, dass Yap1 ein Jekyll- und Hyde-Protein ist.

Eine Abstoßungsreaktion nach einer allogenen Stammzelltransplantation kann den Therapieerfolg für Patienten mit bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems mindern.

Ulmer Forschende gewinnen Pankreas-Organoide aus Stammzellen.

Die angeborene Zwerchfellhernie ist eine der tödlichsten Fehlbildungen für Neugeborene. Um diese Erkrankung künftig besser verstehen und behandeln zu können, hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universitätsmedizin Leipzig im Labor ein neues Zellmodell entworfen und eine medikamentöse Therapie daran getestet.

Eine hämatopoetische Stammzelltransplantation zur Behandlung schwerer Blutkrebsarten ist die einzige medizinische Intervention, mittels derer in der Vergangenheit bereits zwei mit dem HI-Virus lebende Menschen geheilt werden konnten.

Schäden an der DNA von T-Lymphozyten beeinträchtigen die Effektivität einer Stammzelltransplantation und ihre Modulation könnte zukünftig Krankheitsrückfälle verhindern.

Forschende aus Freiburg entdecken, dass ein antimikrobielles Molekül die Signale in T-Zellen verändert und so überschießende Immunreaktionen abschwächen kann.

Das Dr.-Mildred-Scheel-Haus mit der Sektion für Stammzell- und Immuntherapie hat ein weiteres wichtiges Prüfsiegel erhalten: Für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit CAR-T Zellen wurde die Einrichtung von der internationalen JACIE-Organisation akkreditiert – zusätzlich zum bereits bestehenden JACIE-Zertifikat für die Stammzelltherapie.

Klinischen Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover ist es weltweit erstmals gelungen, den zumeist tödlichen Krankheitsverlauf bei schwerem Lungenhochdruck dank eines neuartigen Therapieansatzes zu stoppen.

Mit 3D-Organoiden, lassen sich Krankheitsprozesse gut erforschen. Ein Team der Universität Würzburg hat eine Art Bauplan für ein Modell des Gebärmutterhalses vorgestellt.

Die Anwendung von „Herzplastern“ aus Stammzellen zur Reparatur des Herzmuskels bei Herzschwäche geht in weltweit erste klinische Prüfung.

























