11.04.2012
Das Robert-Koch-Institut hat seinen Internetauftritt überarbeitet und neu gestaltet. Ziel war insbesondere, die Themenvielfalt leichter zu erschließen und häufig nachgefragte Themen stärker hervorzuheben. Fotos stellen die Arbeit des Robert Koch-Instituts nun auch bildlich dar und lockern die Seiten auf. Eine mobile Version der Internetseiten ermöglicht ab Juni 2012 den bequemen Zugriff über Smartphones.
Weiter24.02.2012
Im Rahmen einer Routineuntersuchung sind bei zwei Kindern auf der Frühgeborenen-Intensivstation im Klinikum Bremen-Mitte resistente Keime entdeckt worden. Derzeit wird noch untersucht, ob es sich dabei um Keime eines identischen Stammes handelt. Unabhängig davon sind vorsorglich umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden.
Weiter03.02.2012
Am Universitätsklinikum Freiburg ist ab Mitte Januar 2012 auf der Neugeborenen-Intensivstation bei einem Frühgeborenen eine Infektion und bei drei Kindern eine Besiedlung mit methicillin-resistenten Staphylokokken, sogenannten MRSA-Erregern, festgestellt worden. Bei dem erkrankten Kind konnte durch die Behandlung mit einem wirksamen Antibiotikum die Infektion rasch beherrscht werden. Das nachfolgende Screening auf MRSA auf der Frühgeborenen-Station hat bei drei weiteren Frühchen eine Besiedlung, aber keine Erkrankung ergeben.
Weiter08.12.2011
Das Unfallkrankenhaus Berlin erhielt Ende November vom MRSA Netzwerk Marzahn-Hellersdorf im Rahmen eines Pilotprojektes für Berlin das Zertifikat als Vorreiter und aktives Krankenhaus zur Prävention nososkomialer Infektionen und Antibiotikaresistenzen.
Überreicht wurde die Auszeichnung von der Initiatorin des Pilotprojektes, Frau Dr. Sina Bärwolff, Leiterin des Fachbereiches Hygiene und Umweltmedizin im Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf.
Weiter07.11.2011
Das Robert Koch-Institut hat 127 Infektionserreger nach ihrer Bedeutung für die epidemiologische Forschung und Überwachung priorisiert. "Es galt, Erreger von Infektionen in Deutschland nach Wichtigkeit zu klassifizieren und zwar in nachvollziehbarer Weise, nach definierten Kriterien, nicht zuletzt, um Ressourcen gezielt zu nutzen", sagt RKI-Präsident Reinhard Burger.
Weiter07.11.2011
Aktuelle Ereignisse in Bremen haben die allgegenwärtige Gefahr von Infektionen mit multiresistenten Keimen erneut in die Schlagzeilen gebracht. "Die Nachrichten zeigen, dass wirksame Präventionsmaßnahmen in der Krankenhaushygiene unverzichtbar sind", sagt Matthias Borst, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH).
Weiter15.09.2011
Institutionen und Mediziner schlagen Alarm - und dies in immer kürzeren Abständen. Mit Zunahme der Antibiotikaresistenzen könnte sich das gesamte Koordinatensystem der modernen Medizin verändern.
So war es im April zuletzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die anlässlich des Weltgesundheitstages mit Nachdruck auf die daraus resultieren- den Folgen verwies: „Die Menschheit ist auf dem besten Wege, die Wirkungen dieser Medikamente zu verspielen. Ohne eine Wirksamkeit von Antibiotika werden viele Krankheiten in Zukunft wieder tödlich verlaufen."
Weiter09.06.2011
"Die Krankenhäuser in Deutschland begrüßen die mit dem Gesetzentwurf verfolgten Ziele, Hygiene und Infektionsschutz in der medizinischen Versorgung zu stärken. Die Kliniken unterstützen den Kampf gegen Infektionen und Resistenzen ohne jede Einschränkung." Dies erklärte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters, heute im Rahmen der Fachveranstaltung "DKG intensiv" in Berlin anlässlich der 2./3. Lesung des Infektionsschutzänderungsgesetzes.
Weiter11.05.2011
Das Projekt „SteriHealth" - ein Kooperationsprojekt von sechs Fraunhofer-Instituten - greift ein aktuelles Problem auf: Meldungen über mangelnde Hygiene, verschmutzte OP-Bestecke, Krankenhauskeime und Meldungen über Infektionen häufen sich, teilweise mit dramatischen Konsequenzen für die Patienten. Neue Sterilisationstechnologien sollen das Infektionsrisikos in Krankenhäusern, Arztpraxen und Altenheimen senken.
Weiter02.09.2010
Die Globalisierung verändert unsere Welt nachhaltig. In der Wirtschaft kommt dieses Phänomen am deutlichsten zum Tragen, doch auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens werden die Einflüsse immer stärker. Wer beispielsweise einen Blick in den Gesundheitssektor wirft wird feststellen, dass die Gefahr von weltweiten Epidemien in den letzten Jahren ständig zugenommen hat.
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