
Schonendere Operation bei Brustkrebs
Ein neues endoskopisches Verfahren der Brustkrebs-OP ermöglicht weniger sichtbare Narben und mehr Lebensqualität.

Ein neues endoskopisches Verfahren der Brustkrebs-OP ermöglicht weniger sichtbare Narben und mehr Lebensqualität.

Forscher des Instituts für Klinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Würzburg haben ein 3D-Modell entwickelt, das zeigt, wie sich das neuronale Netzwerk durch Hirnmetastasen nach Brustkrebs verändert.

Das Medikament Dexamethason ergänzt Krebsbehandlungen, um Nebenwirkungen der Chemotherapie wie etwa Übelkeit und Entzündungen zu mildern. Forschende der Universität Basel haben nun entdeckt, dass es darüber hinaus auch Metastasen bei bestimmten Typen von Brustkrebs bekämpft.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.

Austausch mit hochkarätigen regionalen und überregionalen Experten - Eine Neuauflage der Veranstaltung wird für 2026 erwogen

Das Helios Klinikum Meiningen wurde erneut als Brustkrebszentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft ausgezeichnet, erstmals als eigenständiger Standort.

Die regelmäßige Teilnahme an der Brustkrebsfrühkennung führt zu einer deutlich höheren Entdeckungsrate kleiner und prognostisch günstiger Karzinome. Das zeigen die aktuellen Auswertungen für das deutsche Mammographie-Screening-Programm.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: Pro Jahr erkranken in Deutschland über 70.000 neu. Umso wichtiger sind präzise, verlässliche und schonende Diagnoseverfahren – sowohl zur Erstabklärung als auch für die langfristige Nachsorge.

Die Mammographie ist seit vielen Jahren eine der wichtigsten Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Überlebensraten bei Patientinnen zu verbessern.

Im neuen Brustkrebszentrum UKM I Clemenshospital arbeiten verschiedene Spezialist*innen des Universitätsklinikums Münster und des Clemenshospitals ab sofort kooperativ zusammen.

Eine Studie zeigt: Tumore verändern sich unter Chemotherapie – neue Subtypen könnten den Behandlungserfolg verbessern.

In einer aktuell veröffentlichten Brustkrebs-Studie hat ein internationales Forschungsteam, an dem auch Helios Chefarzt Prof. Dr. Michael Untch beteiligt war, einen deutlichen Fortschritt in der Medizin erzielt.

Eine schmerzfreie Methode ermöglicht die Analyse von klinisch relevanten Stoffwechselparametern bei Krebspatientinnen.

Prof. Dr. Karin Jordan ist mit dem Claudia von Schilling Preis 2024 für ihre wissenschaftlichen Ergebnisse auf dem Gebiet der „Supportiven und Palliativen Tumortherapie“ ausgezeichnet worden.

Univ.-Prof. Dr. Taran folgt dem Ruf nach Köln.

Eine umfassende Analyse von Brustkrebsmetastasen vergleicht verschiedene Methoden und ermöglicht neue Einblicke in die Biologie der Tumoren.

Die Deutsche Krebshilfe hat eine weitere Förderung in Höhe von 890.000 Euro für die HYPOSIB-Studie bewilligt, die unter Leitung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) am Campus Kiel durchgeführt wird.

Patientinnen mit sogenanntem fortgeschrittenem HER2-positiven Brustkrebs bekommen sehr häufig Tochtergeschwulste im Gehirn. Dann sind ihre Chancen auf jahrelanges Überleben sehr gering, denn die bisherigen Therapien – Operation und Bestrahlung – helfen nur kurzzeitig.

Ab heute können auch Frauen in einem Alter zwischen 70 und 75 Jahren alle zwei Jahre am organisierten Brustkrebsscreening teilnehmen.

Forschenden der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ist es gelungen, mit dem Projekt „X-Akt Mamma RTX“ ein innovatives Patientinnenlagerungssystem für die Behandlung von Brustkrebs zu entwickeln, welches eine besonders schonende und präzise Bestrahlung ermöglicht. Dafür haben sie jetzt ein Patent erhalten.

Neue bundesweite Studie zielt darauf ab, die gängige Nachsorgepraxis bei Brustkrebs zu überprüfen, um so die Überlebensrate zu steigern.

Zelllinien sind ein wichtiges in vitro Model in der Brustkrebsforschung. Ein Team um Biochemikerin Dr. Sonja Eberth und Bioinformatikerin Dr. Claudia Pommerenke vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in Braunschweig hat die molekularen Eigenschaften der Brustkrebszelllinien der Institutssammlung umfangreich charakterisiert.

Eine neue Software unterstützt Mediziner dabei Brustkrebs bereits im frühen Stadium zu entdecken. Die KI-basierte Mammographie steht allen Patientinnen zur Verfügung und erhöht ihre Überlebenschance.

Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach erfolgreich von DKG zertifiziert

Spende der Brustkrebsinitiative Mamazone

Menschen, die die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen, leben länger. Ob das in gleichem Maße auch für Krebspatienten nach der Diagnose gilt, war bislang wenig erforscht.

Eine der häufigsten und schwerwiegendsten Komplikationen nach Brustkrebs-Operationen sind Serome, Flüssigkeitsansammlungen im Wundbereich.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt dem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hohe Behandlungsqualität rund um Früherkennung, genetische Beratung und Therapie. Damit ist das UKHD das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Baden-Württemberg.

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.

Mehr als 70.000 Fälle von Brustkrebs werden in Deutschland jährlich diagnostiziert, weltweit waren es im Jahr 2020 rund 22,3 Millionen.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Nachdem die schonende Sentinel Node Exzision zum Standard für alle primär operierten Patientinnen mit unauffälligem Lymphknotenstatus wurde, wird der Stellenwert der operativen Deeskalation im Rahmen der neoadjuvanten Chemotherapie intensiv diskutiert.

Aktuelle Therapieempfehlungen der AGO Mamma raten zur Umsetzung der sonographisch-gestützten Brustoperation.

Die beiden Unternehmen werden innovative Lösungen im Bereich der kontrastmittelverstärkten Mammographie (contrast-enhanced mammography, CEM) für bildgebende Einrichtungen bereitstellen.

Das Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach bietet am 4. September 2023 in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe „Elis Lichtblick“ ein Patientinnenseminar an, das sich mit den Themen Antihormontherapie, Komplementärmedizin und Hypnose befasst.




























