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Cortisol

Knochenkiller Kortison
23.08.2010

Knochenkiller Kortison

Die Knochen werden dünn und brüchig. Schon bei kleinen Stürzen droht eine Fraktur. Osteoporose - Knochenschwund - ist eine häufige Nebenwirkung von Langzeittherapien mit Kortison. Das Glukokortikoid-Hormon Cortisol bzw. seine verabreichte Form Kortison wirkt entzündungshemmend und wird daher zur medizinischen Behandlung von allergischen Erkrankungen und von starken bzw. chronischen Entzündungen wie Rheuma eingesetzt. Weiter
01.05.2008

Studie: Lachen reduziert Stresshormone

Studie: Lachen reduziert Stresshormone. Ein Psychologenteam um den Forscher Lee Berk der Loma Linda University in Kalifornien (www.llu.edu) konnte mittels einer Studie nachweisen, dass bevor, während und nachdem Testpersonen einen humorvollen Film gesehen hatten, der Spiegel der drei Stresshormone Cortisol, Adrenalin und Dopac, einem Stoffwechselprodukt des Glückshormons Dopamin, das zur Adrenalin- Produktion beiträgt, um 35 bis 70 % gesunken war. Weiter
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