21.11.2011
An der Charité - Universitätsmedizin Berlin wird jetzt die App »SAP Electronic Medical Record« eingesetzt. Ärzte der Klinik für Neurologie am Campus Charité Mitte führen ihre Visiten mit dieser neuen technologischen Entwicklung durch. Am Tablet Computer können über die App aktuelle Laborbefunde, Bilder, Kontaktdaten, Diagnosen, Prozeduren und Probleme abgerufen werden. Der direkte Zugriff auf elektronische Patientendaten und -bilder ermöglicht den Ärzten eine bessere Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit mit Kollegen.
Weiter19.08.2011
Die Wahrnehmung beeinträchtigt, krankhaft veränderte Bewegungen, fehlende Selbstständigkeit oder Abwehr bei der Körperhygiene: Die Pflege von Menschen mit kognitiven Einschränkungen wie einer Demenzerkrankung oder motorisch-funktionellen Behinderungen beispielsweise nach einem Schlaganfall fordert das Personal im Krankenhaus besonders intensiv. Sie kostet Pflegezeit und damit Geld.
Weiter23.05.2011
Im Rahmen des Kongresses des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) e. V. hat der ADKA Ausschuss für Arzneimittelverpackungen Mediaform, dem führenden Lösungsanbieter im Bereich der Datenerfassung und Produktkennzeichnung, den Verpackungspreis verliehen.
Ausgezeichnet wurde das Reinbeker Unternehmen für die "besonders gelungene Umsetzung der Praxikett Spritzen- und Perfusorkennzeichnung". Die farbigen Etiketten dienen der Verbesserung der Medikamentenvergabe an Patienten während des Krankenhausaufenthalts.
Weiter22.09.2010
Das Neurologische Therapiezentrum Gmundnerberg in Altmünster wurde im Juli 2010 eröffnet und gehört mit seiner Diagnose- und Therapieausstattung zu den modernsten Rehabilitationseinrichtungen Österreichs. Das Haus oberhalb des Traunsees im Salzkammergut ermöglicht eine umfassende neurologische Rehabilitation nach Schlaganfall, Gehirnblutung, neuromuskulärer Erkrankung, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson, Nervenwurzelläsion und radikulärem Schmerzsyndrom. In den 156 Betten des Therapiezentrums sollen jährlich etwa 2.000 Patienten behandelt werden.
Weiter06.08.2010
Mediaform, der führende Lösungsanbieter im Bereich der Datenerfassung und Produktkennzeichnung, hat sein umfangreiches Portfolio an Etikettenlösungen um Blatt- und Kopier-Etiketten im DIN A4 Format erweitert. Die selbstklebenden Etiketten sind permanent haftend und optimal für den Druck über Laser- und Inkjetdrucker sowie die Verwendung in Kopieren geeignet. Vielfach werden sie als Adress-, Versand- und Paketetiketten sowie für die Behälter- und Lagerkennzeichung eingesetzt.
Weiter30.06.2010
Interflex - Das passende Erfassungsterminal für jede Anwendung
Weiter16.06.2010
Die ICP Deutschland GmbH bringt mit dem eFIAT-100 ein frei programmierbares Eingabeterminal auf den Markt, dass sich besonders für die prozessbegleitende Datenerfassung mit RFID- oder Barcode-Scanner z.B. in der Fertigung oder in der Produktion eignet. Bisher war hierfür an jeder Eingabestelle ein PC notwendig. Bei dem eFIAT-100 wird der Scanner direkt per USB oder PS/2 angeschlossen. Der Datenaustausch mit dem Server erfolgt per Ethernet. Jedes Datenpaket enthält den Namen des Gerätes, des Benutzers, den I/O Port und den gescannten Datensatz sowie die Uhrzeit.
Weiter06.05.2010
Mit der USB-4700 Serie bietet Advantech eine Reihe mobiler Datenerfassungsmodule im Hemdtaschen Format, mit deren Hilfe Daten unter Verwendung eines handelsüblichen Notebook vor Ort in Anlagen, Messstationen und Laboren ausgelesen werden können. Mit nur 132 x 80 x 32 mm finden sie spielend Platz in jeder Notebook Tasche.
Weiter15.04.2010
Mediaform, Lösungsanbieter im Bereich der Datenerfassung und Produktkennzeichnung, erweitert sein Sortiment von Zebra-Druckern um die ZXP Series 8. Mit dem Zebra ZXP kommt der erste Retransfer-Kartendrucker hinzu. Durch die Drucktechnologie lassen sich alle Oberflächen sicher und schnell in Fotoqualität bedrucken. So können Gesundheitseinrichtungen ganz einfach z.B. hochwertige Blutgruppen- und Mitarbeiterausweise erstellen, im industriellen Umfeld entstehen Zutrittsausweise, Kundenkarten u. Ä. Die Karten können ein- wie beidseitig bedruckt werden.
Weiter01.01.2010
Seit Anfang Januar gehört das Klinikum Itzehoe als eines von 22 Zentren dem „German Neonatal Network" (GNN) an, welches das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) koordiniert. Die teilnehmenden Zentren verpflichten sich freiwillig zu Dokumentation und Transparenz von demografischen Daten und Behandlungsdaten kleiner Frühgeborener. Ziel der Datenerfassung ist die langfristig bessere Entwicklung kleiner Frühgeborener im späteren Lebensalter und die Identifizierung von Risikofaktoren. Man hofft, ihnen so künftig gezielter begegnen zu können.
Weiter