Deutschen Krebsforschungszentrum
27.05.2010
Im Rahmen einer EU-weiten Initiative zur Systembiologie wird von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg das internationale ApoNET Forschungsprojekt koordiniert, das mit modernen Genom-Sequenziermethoden und Computermodellen zu einem besseren Verständnis von Apoptose-Netzwerken in Leberzellen beitragen soll. Das Projekt wird im Rahmen des EraSysBio+ Programms mit 1.7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Europäischen Kommission gefördert.
Weiter01.02.2009
Bauchspeicheldrüsentumoren werden nahezu ausschließlich in Spätstadien erkannt. Um eine Behandlung rechtzeitig und erfolgreich einleiten zu können, ist eine Diagnose in möglichst frühen Stadien mit Vorläuferläsionen unabdingbar. Die Arbeitsgruppen der Wilhelm Sander- Stiftung an der Technischen Universität München und am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg nutzen jetzt verschiedene Mausmodelle, um grundlegende Erkenntnisse über die anfänglichen Vorgänge bei der Entstehung dieser aggressiven Tumoren zu gewinnen.
Weiter01.04.2007
Preis für translationale Onkologie. Seit dem vergangenen Jahr ist der erste Impfstoff auf dem Markt, der Frauen gezielt vor Gebärmutterhalskrebs, der gefährlichen Spätfolge einer Infektion mit bestimmten Warzenviren (HPV), schützt. Prof. Dr. Lutz Gissmann, seit 1983 im Deutschen Krebsforschungszentrum, hat zur Entwicklung dieser Vakzine entscheidend beigetragen.
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