elektronischen Gesundheitskarte
10.11.2010
Per Flugzeug lässt sich in wenigen Stunden der abgelegenste Erdwinkel erreichen, noch schneller geht´s per Internet ... sofern dort hinten ein Anschluss besteht. Die Welt rückt also immer näher zusammen, sagt man. Gleichzeitig weitet sich auch der persönliche Blickwinkel rasant: Räumliche Beweglichkeit und digitale Welt sprengen die umgrenzten Mauern der eigenen regionalen Lebenswelt, des eigenen Arbeitsplatzes.
Weiter06.11.2010
Zu den wiederholten Mahnungen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte zu bremsen, sagt Staatsekretär Stefan Kapferer: "Ein modernes Gesundheitswesen benötigt funktionsfähige und sichere Wege der elektronischen Kommunikation und eine elektronische Gesundheitskarte. Patienten und Versicherte erwarten zu Recht, dass der Austausch von Informationen zwischen Ärzten sicher und der Datenschutz gewährleistet ist und dass im Notfall wichtige medizinische Informationen schnell zur Verfügung stehen.
Weiter31.08.2010
„Wir Ärztinnen und Ärzte haben keine Angst vor Telematik und IT-Technik, wenn diese Technik sicher ist und das Patient-Arzt-Verhältnis in keiner Weise beeinträchtigt." So fasste Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vize-Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), die wesentlichen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von knapp 600 Ärzten in Klinik und Praxis des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der BÄK zusammen.
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