European Society of Cardiology
05.08.2011
Die Uniklinik Münster (UKM) zählt zu den ersten drei Kliniken in Deutschland, in denen die Zertifizierung eines „Überregionales EMAH-Zentrum" erreicht wurde. EMAH steht als Abkürzung für „Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern".
Das UKM erhielt die Auszeichnung zeitgleich mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin und dem Deutschen Herzzentrum München. Diese Zertifizierung durch drei medizinische Fachgesellschaften wurde zum ersten Mal in Deutschland vorgenommen.
Weiter04.05.2011
Auf dem 117. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden veranstaltete die Roche Diagnostics Deutschland GmbH am 3. Mai 2011 ein Symposium zum Thema "Management der oralen Antikoagulation - Effizienz in der Klinik und im niedergelassenen Bereich". Im Mittelpunkt standen aktuelle Studienergebnisse, die die Vorteile der Point-of-Care (POC)-Diagnostik in der Notaufnahme mit CoaguChek Systemen belegten.
Weiter10.11.2010
Eigentlich ist ein Hybrid-OP nichts anderes als ein ganz normaler Herzkatheter-Arbeitsplatz, der in der sterilen Umgebung eines Operationssaals montiert wird. Die Technologie ist als solches also nicht neu. Dennoch eröffnet der Hybrid-OP, insbesondere der Herzchirurgie, völlig neue Therapieoptionen. Kardiochirurgische Notfälle können hier im Hybrid-OP ohne jede Zeitverzögerung simultan diagnostiziert und therapiert werden, ohne dass risikoreiche Transporte vom Herzkatheter in den OP erforderlich werden.
Weiter06.09.2010
Auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) 2010 in Stockholm demonstrierte Siemens erstmals eine neue Bildbearbeitungssoftware, die Kardiologen und Herzchirurgen hilft, Transkatheter-Aortenklappenimplantationen (TAVI) vorzubereiten und durchzuführen: Syngo Aortic ValveGuide schneidet aus CT-ähnlichen Schnittbildern des Angiographie-Systems automatisch eine 3D-Darstellung der Aortenwurzel aus und markiert anatomische Orientierungspunkte wie beispielsweise die Koronarostien.
Weiter31.05.2010
Patienten mit Herzinsuffizienz, die zu Hause telemedizinisch betreut werden, um sie im Umgang mit der Erkrankung zu unterstützen und zu einer gesünderen Lebensweise zu motivieren, verbringen weniger Zeit im Krankenhaus und erzielen eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität, so das Ergebnis der CARME-Studie (CAtalan Remote Management Evaluation). Die Studie hat Dr. Josep Lupon vom spanischen Hospital Germans Trias i Pujol auf dem Heart Failure Congress 2010 der European Society of Cardiology in Berlin vorgestellt.
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