Frühgeborene
15.02.2012
Nach dem MRSA-Vorfall ist der Aufnahmestopp für die Neugeborenen-Intensivstation des Universitätsklinikums Freiburg für Frühgeborene Kinder, die vor der 28. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, aufgehoben.
Damit können wieder sämtliche Risiko-Schwangerschaften am Universitätsklinikum Freiburg behandelt werden. Es gibt keine weiteren Infektionen. Frühgeborene können in einer MRSA-freien Umgebung behandelt werden.
Weiter01.04.2011
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen - schon gar nicht aus medizinischer Sicht. Sie brauchen eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene medizinische Versorgung, eine echte Kindermedizin. Diese Versorgung konzentriert sich aber meist auf die großen Ballungsräume, in Bayern etwa München, Nürnberg und Augsburg - mit den entsprechenden Nachteilen für die Bevölkerung abseits dieser Zentren. Aber auch hier ist Kindermedizin auf höchstem Niveau nötig und möglich - das zeigt ein besonderes Modell der Kooperation, das man im Klinikum Ingolstadt entwickelt hat.
Weiter02.09.2010
Der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) kritisiert die ab 2011 geplanten Preisabschläge für Mehrleistungen der Krankenhäuser. „Eine solche Regelung hätte vor allem für die teure, personalintensive Hochleistungsmedizin negative Folgen. Besonders drastisch zeigt sich das bei Transplantationen, der Versorgung von Frühgeborenen und von Schwerverletzten", erklärt VUD-Generalsekretär Rüdiger Strehl in Berlin. Der VUD spricht sich deshalb für die Streichung dieser Regelung aus.
Weiter15.04.2010
Laut einer Untersuchung der March of Dimes Foundation nehmen Frühgeburten weltweit zu. Nach Angaben der Organisation werden etwa 12,9 Mio. Babys pro Jahr zu früh geboren, das sind 9,6 % aller Neugeborenen. In Deutschland kommen jährlich rund 63.000 der insgesamt 700.000 Kinder zu früh zur Welt. Etwa 8.000 Frühchen sind dabei...
Weiter01.01.2010
Seit Anfang Januar gehört das Klinikum Itzehoe als eines von 22 Zentren dem „German Neonatal Network" (GNN) an, welches das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) koordiniert. Die teilnehmenden Zentren verpflichten sich freiwillig zu Dokumentation und Transparenz von demografischen Daten und Behandlungsdaten kleiner Frühgeborener. Ziel der Datenerfassung ist die langfristig bessere Entwicklung kleiner Frühgeborener im späteren Lebensalter und die Identifizierung von Risikofaktoren. Man hofft, ihnen so künftig gezielter begegnen zu können.
Weiter