Hygienebeauftragter
15.02.2012
Nach dem MRSA-Vorfall ist der Aufnahmestopp für die Neugeborenen-Intensivstation des Universitätsklinikums Freiburg für Frühgeborene Kinder, die vor der 28. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, aufgehoben.
Damit können wieder sämtliche Risiko-Schwangerschaften am Universitätsklinikum Freiburg behandelt werden. Es gibt keine weiteren Infektionen. Frühgeborene können in einer MRSA-freien Umgebung behandelt werden.
Weiter09.02.2012
Es gibt keine neuen Infektionen mit dem MRSA-Erreger (Methicillin-resistente Staphylokokken) in den Neugeborenen-Intensivstationen des Universitätsklinikums Freiburg. Den Frühgeborenen, die mit dem Erreger lediglich besiedelt sind, geht es gut, sie zeigen keine Infektionszeichen. Am 2. Februar 2012 hatte das Klinikum über eine Infektion und drei Besiedlungen sowie die eingeleiteten Hygiene-Maßnahmen informiert.
Weiter31.08.2010
Noch sind die Ursachen für die Todesfälle in der Mainzer Universitätsklinik nicht aufgeklärt und die staatsanwaltlichen Ermittlungen müssen abgewartet werden, bevor eine Einschätzung der tragischen Todesfälle möglich ist. Unbestritten aber ist, dass die Gefahr einer Infektion mit Bakterien in Krankenhäusern und Altenheimen steigt. Dies liegt jedoch nicht nur daran, dass der Einsatz von Antibiotika mehr Bakterien resistent werden lässt.
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