31.01.2012
Die neuen Positionspapiere von VDE und acatech belegen das hohe medizinische und wirtschaftliche Potential bei Bio- und Theranostik-Implantaten. Hightech-Implantate gelten als Hoffnungsträger für Patienten und den Medizintechnikstandort Deutschland.
Chronische und altersbedingte Erkrankungen wie Herzinsuffizienz, Bluthochdruck und Diabetes Mellitus, oft verbunden mit Ausfällen wichtiger Körperfunktionen, stellen eine große Belastung für Patienten und Gesundheitssysteme dar - weltweit und angesichts der demografischen Entwicklung mit steigender Tendenz.
Weiter18.01.2012
Die Chirurgie ist auf sichere Medizinprodukte angewiesen, ohne deren Einsatz auch medizinischer Fortschritt nicht möglich ist. Patientensicherheit hat dabei absoluten Vorrang.
Weiter14.12.2011
Mit Hilfe von Roboter-Systemen können heute Wirbelsäulenoperationen am Bildschirm geplant und mit höchster Genauigkeit durchgeführt werden. Mit der neuen Technik „Renaissance“ sowie dem Vorgänger „SpineAssist“ (beide Mazor Robotics) ist das Platzieren von Implantaten auch minimalinvasiv möglich (Abb. 1 und 2).
Eine optimale Planung der Operation und verbesserte Arbeitsabläufe während des Eingriffs bei einem gleichzeitig geringeren Einsatz von Röntgenstrahlung erleichtern Chirurgen und OP-Personal die Arbeit.
Weiter09.11.2011
Bei der funktionellen Oberflächenmodifikation sind in jüngster Zeit für ein breites Spektrum von Anwendungsfeldern erhebliche Fortschritte erzielt worden. Vor allem in der Medizin und im gesamten Gesundheitssektor können sich geeignete Oberflächenfunktionalisierungen als außerordentlich nützlich erweisen.
Die von Prof. Dr. Wolfgang Maison und seinen Mitarbeitern am Institut für Organische Chemie der Justus-Liebig-Universität Gießen gemachte Erfindung eröffnet nun gänzlich neue Perspektiven insbesondere für die Implantatmedizin.
Weiter26.10.2011
Fraunhofer-Forscher entwickeln in Zusammenarbeit mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Ziehm Imaging GmbH ein 3D-Röntgensystem, das sich nahtlos in den Ablauf einer Operation integrieren lässt. Mit einer neuartigen Anordnung entfällt die Notwendigkeit, die Operation zu unterbrechen, um ein herkömmliches Röntgengerät zur Kontrolle des chirurgischen Eingriffs an den OP-Tisch heranzufahren.
Weiter12.04.2011
Ein standardisierter Artikelcode für Medizinprodukte zur besseren Identifizierung und Verbrauchsdokumentation ist für Krankenhäuser dringend erforderlich. Vertreter großer Krankenhäuser appellieren an die Hersteller, einheitliche, elektronisch lesbare Artikelcodes einzuführen. Auch die Einkaufsgemeinschaft UNICO - ein Zusammenschluss von 14 deutschen Universitätsklinika - drängt auf ein einheitliches Artikelidentifikationssystem mit entsprechenden Codes.
Weiter08.04.2011
Eine optimierte Krankenhaus-Logistik mit effizient gesteuerten Materialströmen kann das Personal einer Klink entlasten: Laut dem Fraunhofer Institut verbringt das Krankenhauspersonal etwa 20% der Arbeitszeit mit der Beschaffung von Waren. Durch die zuverlässige Krankenhausbelieferung im NachtExpress können Materialströme effizienter gesteuert und Patienten somit optimal versorgt werden. TNT Innight präsentiert am 18. und 19.
Weiter22.12.2010
Wie lässt sich der Verschleiß von künstlichen Kniegelenken reduzieren? Dieser Frage ist Dr. Jan Philippe Kretzer von der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg auf den Grund gegangen. Mit Hilfe eines von ihm entwickelten Simulationsverfahrens hat er herausgefunden, dass der Verschleiß von der Unversehrtheit der Kreuzbänder abhängt. Die neue Erkenntnis ist entscheidend, um länger haltbare Implantate zu fertigen oder geeignetere Gelenkmodelle für Patienten mit geschädigtem Bandapparat auszuwählen.
Weiter03.12.2010
Ein neuartiges Implantat aus Titanschaum ähnelt im Aufbau der Struktur im Knocheninneren. Dies macht es nicht nur weniger steif als herkömmliche massive Implantate. Es fördert auch das Einwachsen in den angrenzenden Knochen.
Weiter05.11.2010
Zum zweiten Mal hat Prospitalia, Deutschlands größte Einkaufsgemeinschaft für Kliniken, ihre Lieferanten bewertet und die Besten ausgezeichnet. Die Bewertung nach Punkten basierte auf der Beurteilung durch Kliniken, die über die Einkaufsgesellschaft beliefert werden. Dabei wurden etwa 50 Unternehmen nach den Kriterien Qualität, Preis, Termintreue, Kommunikation, Service und Flexibilität sowie Umwelt beurteilt.
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