25.11.2011
Antimikrobielle Kupferlegierungen: Die Ulmer Wieland-Werke AG hat zusammen mit Diehl Metall auf der diesjährigen MEDICA erstmals ihre antimikrobiellen Kupferwerkstoffe der neuen Legierungsfamilie „CuTouch" vorgestellt.
Die Präsentation fand am Messestand des Deutschen Kupferinstitutes (DKI) statt und stieß beim Fachpublikum auf großes Interesse. Ärzte, Hygiene-Fachleute, Technische Planer und Architekten sowie Hersteller von Bauprodukten für den Krankenhausbedarf informierten sich am Gemeinschaftsstand über die Anwendungsmöglichkeiten.
Weiter25.11.2011
Das BD Medical College, das neue Fort- und Ausbildungszentrum in Heidelberg eröffnete im Rahmen einer Auftaktveranstaltung mit der Diskussion zwei drängender Sicherheitsthemen: Nadelstichveletzungen des medizinischen Personals sowie katheterassoziierte Infektionen des Patienten. Übergreifendes Ergebnis der hochrangig besetzten Expertenrunden: Auf bei-den Gebieten herrscht immer noch hoher Handlungsbedarf, trotz inzwischen verschärfter Sicherheitsregeln und vorhandener innovativer Technik.
Weiter08.11.2011
Schnitt- und Stichverletzungen (NSV) stellen wegen der mit ihnen verbundenen Infektionsgefahren eine nicht zu unterschätzende Gefährdung für Beschäftige im operativ-chirurgischen Bereich dar. Das Arbeitsschutzgesetz fordert daher die jeweils bestmögliche Schutzmaßnahme auf dem Stand der Technik ein. Mit dem Aesculap-Sicherheitsskalpell ist ab Herbst 2011 das erste Skalpell verfügbar, welches im Sinne der TRBA 250 zertifiziert ist.
Weiter18.10.2011
Nadelstichverletzungen gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Arbeitsunfällen im Gesundheitswesen. Dabei sind viele Verletzungen vermeidbar.
Die neue innohep-Sicherheitsspritze von Leo Pharma verfügt über einen speziellen Sicherheitsmechanismus, der nach der Injektion mit einer Hand ausgelöst werden kann. Das neue Spritzendesign minimiert das Risiko für Stichverletzungen deutlich. Daher wird das System auch in der Praxis sehr geschätzt: Über 90% der Anwender bewerten es als ausgezeichnet oder sehr gut.
Weiter27.05.2011
Medizinische Abfälle sicher handhaben und entsorgen: Diese Problematik betrifft alle klinischen Einrichtungen und Praxen gleichermaßen. Dr. Helmut Katschnig, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, entwickelte eine Methode, um medizinische Abfälle sicher zu entsorgen. Das Verfahren, das auf spezieller und zertifizierter Mikrowellentechnologie basiert, wendet er auch in seiner Praxis an - dort ist seit 28 Jahren und rund 300.000 durchgeführten Dialysebehandlungen keine einzige Cross-Infektion mit Hepatitis aufgetreten.
Weiter25.08.2010
Zur Diskussion um bundeseinheitliche Hygienestandards in Kliniken erklärt der Hautgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:
Weiter20.08.2010
NSV sind das größte Risiko für beruflich bedingte Infektionen im medizinischen Bereich. Die Gefahren einer Stichverletzung liegen bei vorherigem Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten in der möglichen Übertragung von Infektionen vor allem mit Viren, aber auch Bakterien und Pilzen. Die Hauptrisiken von NSV sind die Übertragungen von Hepatitis-B-, -C- sowie von HI-Viren. Kommt es bei den Verletzten zu einer Infektion, können vor allem die langfristigen Folgen fatal sein. Bei einer Hepatitis-B-Infektion kommt es bei etwa 10 % der Infizierten zu einem chronischen Verlauf.
Weiter01.12.2008
Schutz vor Nadelstichverletzungen. Eine kurze Unaufmerksamkeit, ein überfüllter Abwurfbehälter – ein schmerzhafter Stich in den Finger mit der gebrauchten Kanüle. Was nun? War der Patient infektiös, vielleicht sogar HIV-positiv? Habe ich mich infiziert? Gewissheit gibt es häufig erst nach Monaten. Bis dahin bestimmen Ängste, Zukunftssorgen und schlaflose Nächte das Leben. Diese Gefühle kennen viele. Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu schätzungsweise 500.000 Nadelstichverletzungen.
Übertragbare Infektionen
Weiter01.10.2008
Aqua Free Membran Technology: keimfreies Wasser für Zahnbehandlung. Seit 40 Jahren ist bekannt, dass in wasserführenden Systemen von Dentaleinheiten hohe Keimzahlen auftreten können. Die bakterielle Kontamination des Wassers von Dentaleinheiten durch Pseudomonas aeruginosa, Burkholderia cepacia und Legionella pneumophila stellt vor allem für immunsupprimierte Patienten ein erhöhtes Infektionsrisiko dar (Jatzwauk et al. 2008).
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