25.04.2012
Prof. Dr. Thomas Gösling hat seine neue Position als Chefarzt der Unfallchirurgischen Klinik angetreten. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Heinrich Reilmann an, der in den Ruhestand geht. Mit der Neubesetzung wird die Klinik umbenannt in Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie.
Weiter12.04.2012
Dr. Peter-Jürgen Flory, Plastischer Chirurg und Handchirurg am Klinikum Braunschweig, ist mit einem Symposium in den Ruhestand verabschiedet worden. Er gründete vor 23 Jahren die Abteilung für Plastische und Handchirurgie am Klinikum Braunschweig und war dort über 20 Jahre lang leitender Arzt.
Weiter03.02.2012
Das Klinikum Braunschweig übernahm ab Mitte Januar die Versorgung der rund 370 Neugeborenen pro Jahr im Klinikum Peine. Bisher wurde diese Versorgung durch das Allgemeine Krankenhaus Celle sicher gestellt. Der Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken wurde zum 31.12.2011 einvernehmlich aufgehoben.
Die Fahrtzeit von Celle nach Peine war mit 60 Minuten einfach zu lang um im Notfall schnell zu reagieren. In der Regel war ein Kinderarzt täglich zwei Stunden vor Ort, bei einer Fahrzeit von noch einmal insgesamt zwei Stunden.
Weiter14.12.2011
Im Traumanetzwerk Nordost-Niedersachsen haben sich jetzt acht Kliniken zusammengeschlossen, um die bestmögliche Versorgung von Schwerverletzten täglich rund um die Uhr unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu gewährleisten.
"Unser Ziel ist es durch das Traumanetzwerk, Patienten schneller, effizienter und mit weniger Risiko am richtigen Ort zu behandeln", meint der Sprecher des Traumanetzwerks Nordost-Niedersachsen Prof. Dr. Heinrich Reilmann.
Weiter16.08.2011
Neue HTG-Intensivstation: Im Rahmen des Zwei-Standorte-Konzeptes hat das Klinikum seit 2009 den Funktionstrakt am Standort Salzdahlumer Straße für 27 Mio. € erweitert. In der zweiten Etage ist eine vollständig neue Intensivstation für die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie (HTG) eingerichtet worden.
Weiter17.05.2011
Jedes Jahr erkranken 57.000 Frauen neu an Brustkrebs und über 28.000 Frauen an Krebserkrankungen der Gebärmutter, der Eierstöcke oder der äußeren Genitalien. Für die Betroffenen bringt dies eine fundamentale Änderung ihrer Lebensumstände mit sich.
Sie werden aus ihrem bisherigen Alltag herausgerissen und müssen sich mit Operation, Chemotherapie und vielem mehr auseinandersetzen. Um den Patientinnen die Orientierung bei der Wahl ihrer Klinik zu erleichtern, vergibt die Deutsche Krebsgesellschaft ein Gütesiegel für Zentren, die von ihr zertifiziert wurden.
Weiter22.03.2011
Anläßlich der zweiten regulären Jahreshauptversammlung des CCESigG Mitte März in Braunschweig konnten der erste Vorstandsvorsitzende Dr. Christoph Seidel (Klinikum Braunschweig) und der Beiratsvorsitzende Prof. Dr. Paul Schmücker (Hochschule Mannheim) eine positive Bilanz ziehen. Erfreulich stellen sich insbesondere die Ergebnisse in den einzelnen Arbeitsgruppen und die Entwicklung der Mitgliederzahlen dar.
Weiter11.10.2010
„Mittlerweile sind die Krankenhäuser gegenüber dieser Technologie sehr offen", berichtet Jörn Stock vom Deutschen Herzzentrum Berlin, wenn er auf das Thema Video- und Webkonferenzen angesprochen wird. Er war bereits in mehrere entsprechende Projekte in verschiedenen Kliniken involviert und ist Mitglied in der Arbeitsgruppe Viktas (Videokonferenztechnologien und ihre Anwendungsszenarien) der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI). Vor allem sind Video- und Webkonferenzen laut Stock interessant, um Kommunikation zu ermöglichen, die sonst über persönliche Treffen abläuft.
Weiter13.09.2010
Im Klinikum Braunschweig werden jedes Jahr ca. 1000 diagnostische Angiographien und 500 angiographische Interventionen durchgeführt. Damit gehört die Angiographie des Klinikums zu den großen Einrichtungen dieser Art an deutschen Kliniken.
Weiter12.08.2010
Am Klinikum Braunschweig wurde für € 4,66 Mio. eines der größten und modernsten GMP-Zentren für Krankenhäuser in Deutschland gebaut (GMP steht für „Good Manufacturing Practice"). Die neuen Reinraum-Labore ermöglichen der Krankenhausapotheke und dem Institut für Klinische Transfusionsmedizin die Herstellung von Medikamenten und die Herstellung und Lagerung von Stammzellpräparaten unter industriellen Reinheitsnormen und damit eine neue Qualität in der Patientenversorgung.
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