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Kosten

16.08.2010

Standardhygiene statt Isolierung

Seit den 1980er Jahren beschäftigen multiresistente Erreger (MRE) in zunehmendem Maße die internationale Fachwelt. Einen besonderen Status hat MRSA, die Methicillin-resistente Variante von Staphylococcus aureus (S. aureus), erlangt. Weltweit werden aber die meisten (auch lebensbedrohlichen) S. aureus-Infektionen durch Methicillin-sensible S. aureus hervorgerufen. Diese Tatsache wird nicht berücksichtigt, wenn MRSA als gefährlicher Erreger dargestellt wird. Bei Nachweis von MRSA wird international häufig die Isolierung der Patienten empfohlen. Weiter
01.01.2010

PVS Rhein-Ruhr von der Finanzkrise verschont

Der von der Privatärztlichen VerrechnungsStelle Rhein-Ruhr/Berlin-Brandenburg auf ihrer Jahreshauptversammlung vorgelegte Geschäftsbericht unterstreicht die erfolgreiche Arbeit der Unternehmensgruppe. Sie konnte auch im Jahr 2008 das kontinuierliche Wachstum fortsetzen.
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01.12.2008

Medica: Gespräch zu Schlüsseltrends in der Healthcare-IT

Medica: Gespräch zu Schlüsseltrends in der Healthcare-IT. Was sind die Kerntrends in der Healthcare-IT-Branche und wie reagieren Krankenhauspersonal und Technikanbieter auf diese? – Auf der Medica widmeten sich Dr. Keith Schlagbauer (Director of Consulting bei Frost & Sullivan), Peter Herrmann (Managing Director Continental Europe von iSoft) und Michael Reiter (Chefredakteur der Management & Krankenhaus) der Beantwortung dieser Frage. Dabei gingen sie vor allem auf die drei eng verwobenen Schlüsseltendenzen Kosten, Demografie und Qualität ein. Weiter
01.12.2008

Konsolidierung des Labors: Faktor Mensch

Konsolidierung des Labors: Faktor Mensch. Der Gesundheitsmarkt, ein höchst intransparentes System. Nicht nur, dass er dabei ist sich stärker zu vernetzen, er globalisiert sich auch. Dies führt bei den Krankenhäusern und letztlich auch den Laboratorien zu einer großen Privatisierungswelle und zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich. Die Formel hierzu ist recht einfach: Einsparung von Kosten bedeutet Abbau von Arbeitsplätzen! Und was geschieht danach mit den Menschen? Denn der Faktor heißt hier nicht wie üblich „Kosten“, sondern „Mensch“. Weiter
Prof. Dr. Prof. Christof Sohn im Interview über die HPV-Impfung
01.11.2008

Prof. Dr. Prof. Christof Sohn im Interview über die HPV-Impfung

Prof. Dr. Prof. Christof Sohn im Interview über die HPV-Impfung. Prof. Christof Sohn arbeitet wie der Nobelpreisträger Harald zur Hausen in der schönen Universitätsstadt. Als Ärztlicher Direktor der Frauenklinik am Universitätsklinikum Heidelberg kann er nun sehen, wie zur Hausens Forscherarbeit sich in der Praxis bewährt. Eva Britsch sprach mit ihm über die allgemeine Impf-Skepsis, Kosten und die Freude über die Früchte der Forschung. Weiter
01.02.2008

Klinikum Ortenau: Synapse von Fujifilm als standortübergreifendes PACS

Klinikum Ortenau: Synapse von Fujifilm als standortübergreifendes PACS. Der Ortenaukreis ist flächenmäßig der größte in Baden-Württemberg und zählt etwa 420.000 Einwohner. Um eine flächendeckende Gesundheitsversorgung auf hohem Niveau zu gewährleisten, wurden die ehemals acht eigenständigen Kliniken mit Wirkung vom 1. Januar 2007 zu einem Krankenhausverbund in Trägerschaft des Ortenaukreises zusammengeschlossen. Die größten Häuser sind das Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim mit 486 Betten und das Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach mit 547 Betten. Weiter
01.02.2008

Experimental-OP: Ressourceneinsatz und Profitabilität

Experimental-OP: Ressourceneinsatz und Profitabilität. Eine Chirurgische Abteilung verdient ihr Geld überwiegend im Operationssaal bei den zu operierenden Patienten. Daraus ergibt sich ein hoher Stellenwert für das „Profit-Center“ OP und in der Kalkulation der „Dienstleistung Operation“. Welche Faktoren sind für einen reibungslosen Prozess im OPTrakt notwendig? Weiter
01.02.2008

OP-Management e.V.: Change Management im OP

OP-Management e.V.: Change Management im OP. Das OP-Management hat sich etabliert, entwickelt sich weiter, ist in seiner Notwendigkeit nahezu unumstritten und dennoch besteht die dringende Notwendigkeit einer differenzierten und allgemeingültigen Institutionalisierung. Weiter
01.04.2007

Symposium: Darmkrebsvorsorge spart Kosten

Symposium: Darmkrebsvorsorge spart Kosten. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums der Stiftung LebensBlicke wurden aktuell die ökonomischen Aspekte der Darmkrebsvorsorge erörtert und wirtschaftliche Hürden beleuchtet. Dabei wurde vor allem deutlich, dass die durch eine effektive Vorsorge eingesparten Krankheitskosten sehr wesentlich über den Kosten der Vorsorge liegen. Je nach gewähltem Modell für die Wirksamkeit einer Darmkrebsvorsorge betragen die Darmkrebs- Therapiekosten das 4 bis 7fache der Kosten für die Darmkrebsvorsorge. Weiter
01.04.2007

BlackBerry-Plattform steigert Effizienz und reduziert Kosten

BlackBerry-Plattform steigert Effizienz und reduziert Kosten. In vielen Branchen werden logistischen Prozesse und Arbeitsabläufe mit Hilfe spezialisierter Software- Lösungen auf BlackBerry- Endgeräten von Research In Motion (RIM) optimiert. Auch im Gesundheitswesen werden bei wachsendem Kostendruck maßgeschneiderte und flexible Lösungen immer wichtiger. RIM stellt auf der ITeG gemeinsam mit seinen Software-Partnern Dynamed und Lineas, Spezialisten für Krankenhaus- und Pflegedienst- Lösungen, mobile Anwendungen für die BlackBerry-Plattform vor. Weiter
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