16.05.2012
Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Münster (UKM) ist von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie als Kompetenzzentrum für die Chirurgie des Magens und der Speiseröhre ausgezeichnet worden. Neben Münster wird das zertifizierte hohe Niveau auf diesem Gebiet nur in den Universitätskliniken Hamburg, Köln und Mainz angeboten.
Weiter07.05.2012
Prof. Dr. Hartmut Döhner, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III und Sprecher des Integrativen Tumorzentrums / Comprehensive Cancer Center, erhielt am vergangenen Freitag, 4. Mai, für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Krebsforschung den Wilhelm-Warner-Preis 2011. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.
Weiter15.03.2012
Das Deutsche Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK) nahm 2011 seine Arbeit mit dem Ziel, aktuelle Forschungsergebnisse schneller in die Versorgung krebskranker Patienten zu übertragen, auf.
Es geht auf eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zurück. Geplant ist die Einrichtung von insgesamt acht Translationszentren unter der Trägerschaft des DKFZ und ausgewählten deutschen Universitäten.
Weiter27.06.2011
Roche und Evotec gaben heute eine Zusammenarbeit bekannt zur Entwicklung neuartiger, auf Proteinaktivität basierender Biomarker für Krebsmedikamente, die sich bei Roche in der Entwicklung befinden. Evotec wird dafür ihre PhosphoScout Plattform zur Erkennung von Protein-Phosphorylierungsmustern einsetzen. Damit können Vorhersagen über die beste Dosierung und Wirksamkeit zielgerichtet wirkender Krebsmedikamente bei Patienten getroffen werden.
Weiter24.03.2011
Die Strahlentherapie hat bei vielen Tumorerkrankungen eine entscheidende Bedeutung für die Heilung und nimmt somit einen wichtigen Stellenwert in der Behandlung von bösartigen Erkrankungen ein. So erhalten etwa 60% aller Krebspatienten im Verlauf ihrer Therapie eine Bestrahlung. An der Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie wurde in den letzten Monaten ein neuer hochleistungsfähiger Linearbeschleuniger in Betrieb genommen, der alle derzeit verfügbaren technischen Möglichkeiten der konventionellen Strahlentherapie bietet.
Weiter23.03.2011
Prof. Dr. Bernd Kaina, Direktor des Instituts für Toxikologie der Universitätsmedizin Mainz, hat am 17. März 2011 in Düsseldorf den Deutschen Krebspreis (experimenteller Teil) der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erhalten. Der Deutsche Krebspreis zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Krebsforschung in Deutschland. Er wird jährlich von der DKG - dem größten onkologischen Netzwerk von Experten im deutschsprachigen Raum - vergeben.
Weiter25.02.2011
Das neue UniversitätsKrebszentrums Göttingen (Göttingen Comprehensive Cancer Center, G-CCC) ist mit einem Festakt in Gegenwart der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, und des Nobelpreisträgers für Medizin, Prof. Dr. Harald zur Hausen, eröffnet worden.
Weiter16.12.2010
Die Berliner Krebsgesellschaft hat gestern Abend den Curt Meyer-Gedächtnispreis 2010 an die Krebsforscher Dr. med. Anne Letsch und Dr. rer. nat. Maurice Reimann verliehen. Mit ihren Arbeiten zu „Aktivierung von Zellschutzprogrammen" und „Vakzinierungstherapie bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie" haben beide Wissenschaftler neue Erkenntnisse zur Krebsbekämpfung gewinnen können. Jetzt teilen sie sich den mit 10.000 Euro dotierten Preis.
Weiter29.11.2010
Der Monika-Kutzner-Stiftung zur Förderung der Krebsforschung ist für „herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Krebsforschung" an Prof. Dr. Ulrike Stein, Charité - Universitätsmedizin Berlin und Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch vergeben worden. Verliehen wir die Auszeichnung von von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Weiter22.06.2010
Mit diesen Microarrays - die auch als Biochips bezeichneten werden - lassen sich Biomoleküle wie DNA, Proteine und andere kleine Moleküle parallel analysieren. Anhand ausgewählter Beispiele zeigt der Artikel diagnostische Möglichkeiten und das Potential auf, das die Technik in sich birgt.
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