Protonentherapie
23.01.2012
Die Arbeiten am Gebäudekomplex der weltweit einmaligen Forschungs- und Entwicklungsplattform für innovative Technologien zur Strahlenbehandlung von Krebserkrankungen laufen auf Hochtouren: Ende 2013 werden die letzten Handwerker den Neubau verlassen, so dass Ärzte und Wissenschaftler Anfang 2014 hier auf Top-Niveau forschen und parallel auch Krebspatienten behandeln können.
Weiter01.01.2009
„Die Protonen- und Schwerionentherapie gehört zu den zentralen Innovationen im Kampf gegen Krebs", so Kongresspräsident, Senator a. D. Ulf Fink, in seiner Eröffnungsrede beim ersten nationalen Innovationsforum Medizin im November in der Hauptstadt. Mehrere Anlagen für 2.000 bis 4.000 Patienten pro Jahr seien in Planung, nur wenige in Betrieb.
Weiter01.04.2007
Protonentherapie: Kooperationsvertrag zwischen Charité-Universitätsmedizin Berlin und Hahn-Meitner-Institut Berlin. Ein Kooperationsvertrag zwischen der Charité-Universitätsmedizin Berlin und dem Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI) rettet die Protonentherapie zur Behandlung von Augentumoren. Damit bleibt der einzige Standort in Wannsee erhalten, an dem in Deutschland die Protonentherapie in der Augenheilkunde eingesetzt wird. Aufgrund politischer Entscheidungen wurde das HMI-Labor im Dezember 2006 geschlossen.
Weiter01.04.2007
Angestellten-Krankenkasse und UK Essen: Kassen-Vertrag zur Protonentherapie geschlossen. Versicherte großer Ersatzkassen können sich künftig bei schweren Krebserkrankungen am Universitätsklinikum (UK) Essen mit Protonen bestrahlen lassen: Der von Mitgliedskassen des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) und dem UK Essen unterzeichnete Vertrag schafft die Grundlage, dass nach Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Westdeutschen Protonentherapiezentrums Essen (WPE) Patienten der DAK, TK, KKH, HMK und hkk in Essen bestrahlt werden können – voraussichtlich ab November 2009.
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