29.11.2012
Die Medizinische Klinik II des Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt ist von der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention erfolgreich zertifiziert worden. Das Zertifikat „Hypertonie-Zentrum DHL" garantiert die Einhaltung des hohen Qualitätsstandards bei der Behandlung von Bluthochdruck, den die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL anhand von Erkenntnissen aus der hypertensiologischen Wissenschaft und der Versorgungsforschung definiert hat.
Weiter20.11.2012
Die koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Todesursachen im Erwachsenenalter. Verengte oder verschlossene Herzkranzgefäße führen zu einer Mangeldurchblutung des Herzmuskels und nicht selten zu einem Herzinfarkt. Um ein krankes Gefäß zu reparieren, setzten Kardiologen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) jetzt erstmals Patienten bioresorbierbare Gefäßstützen (Stents) ein.
Weiter16.05.2012
Kardiologen des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen haben erstmals in Niedersachen einen neuartigen Stent implantiert: eine selbstauflösende Gefäßstütze.
Weiter05.05.2011
Ein neuer Hybrid-OP-Saal am Würzburger Universitätsklinikum gewährleistet, dass Patienten mit Herz- und Gefäßerkrankungen jetzt noch sicherer und schonender versorgt werden können.
Weiter14.09.2010
Für Menschen, deren Halsschlagader durch kalkhaltige Ablagerungen stark verengt ist, gibt es eine gleichwertige Behandlungsalternative zum bisherigen operativen Verfahren. Mit einem Katheter dehnen die Ärzte die Halsarterie auf und setzen dann eine Gefäßstütze, einen Stent, ein. Vor allem bei jüngeren Patienten kann damit ebenso zuverlässig einer Durchblutungsstörung des Gehirns und Schlaganfällen vorgebeugt werden wie mit einer Operation. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich einer aktuellen US-amerikanischen Studie hin.
Weiter01.09.2010
Die gleichzeitige Anwendung des Blutgerinnungs-Hemmers Clopidogrel und eines Magen-schützenden Protonenpumpen-Hemmers (PPI) kann den Blutfluss zum Herzen verringern und das Infarkt-Risiko erhöhen. Allerdings ist diese Wirkung ja nach verwendetem PPI unterschiedlich stark. Das ist das Ergebnis einer auf dem Europäischen Kardiologenkongress in Stockholm vorgestellte Meta-Analyse von rund 160.000 Patienten, die von Univ.-Prof. Dr. Kurt Huber (Wilhelminenspital, Wien) und Dr. Jolanta Siller-Matula (Medizinuniversität Wien) geleitet wurde.
Weiter01.05.2008
Endeavor-Resolute-Programm: medikamentenabgebende Stents von Medtronic. Auf der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März in Mannheim stellte der Medizintechnikhersteller Medtronic, Düsseldorf, sein neues Endeavor-Resolute-Programm vor. Darin enthalten sind medikamentenabgebende Stents (DES). Diese bestehen aus vier Komponenten: Stent, Applikationssystem, Medikament und Medikamentenabgabe-Technologie. Die vier Komponenten müssen nahtlos zusammenwirken, um einen sicheren, wirksamen und leicht platzierbaren medikamentenabgebenden Stent zu bilden.
Weiter01.01.2008
Interdisziplinäres Forschungsprojekt: Lotuseffekt bei Stents. Wenn sich ein Blutgefäß durch Ablagerungen verengt und zu verschließen droht, weiten Ärzte die enge Stelle auf und setzen einen Stent: ein kleines flexibles Röhrchen, das das Gefäß offen hält. Bei bis zu 30% der Patienten verstopfen die Röhrchen allerdings erneut. Das wollen Wissenschaftler der TU Berlin zusammen mit Medizinern vom Deutschen Herzzentrum der Berliner Charité ändern.
Weiter01.07.2007
DES-Studien führen zu Verunsicherungen. Ein Stent ist ein kleines Gittergerüst in Röhrchenform, das zur Aufdehnung von Gefäßverengungen der Herzkranzgefäße eingesetzt wird. Er stabilisiert die arteriosklerotische Läsion nach einer Ballonaufdehnung. Die ersten Generationen der Stents bestanden auschließlich aus verschiedenen Metalllegierungen, so genannten „Bare Metall Stents“ (BMS).
Weiter01.04.2007
DGTHG-Jahrestagung: Entwicklungen in der Behandlung von Herz- und Lungenversagen. Zelltherapie oder Transplantation, Stent oder Bypass? Bei der 36. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herzund Gefäßchirurgie standen die neuesten Therapiemöglichkeiten bei Herz- und Lungenversagen im Mittelpunkt. Rund 1.300 Fachleute suchten in Hamburg Antworten auf die Fragen, welche Methode bei bestimmten Indikationen die aussichtsreichste ist oder welche bahnbrechenden Therapieansätze es für Patienten gibt, bei denen die Medizin bisher an ihre Grenzen stieß.
Weiter