18.07.2011
Operationsrisiken in der Herzchirurgie lassen sich mit der Bestimmung der cerebralen Sauerstoffsättigung schnell, einfach und - bei Patienten mit hohem Risiko - verlässlicher als mit den bisher üblichen Methoden vorhersagen.
Prof. Dr. Hans-Hinrich Sievers, Klinik für Herzchirugie, Universität Lübeck
Dies geht aus einer Studie der Universitätskliniken für Anästhesie und Herzchirurgie in Lübeck hervor. Die Studie basiert auf der Auswertung der Behandlungsverläufe von 1.178 Herzoperationen am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck.
Weiter11.04.2011
Einen Schnellnachweis zur Überprüfung des Hygienestatus und der mikrobiologischen Wasserqualität von Prozesswasser in gewerblichen Wäschereien vor Ort hat das Hohenstein Institut für Textilinnovation e.V. (HIT) in Bönnigheim entwickelt. Die Methode ermöglicht eine präzise Beurteilung der Prozesswasserqualität innerhalb von wenigen Stunden im Hinblick auf typische Keime in Wäschereien.
Weiter05.04.2011
Der Elecsys HE4 Test zum Nachweis von Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) von Roche Diagnostics ist in Europa und anderen Regionen der Welt seit Anfang April im Markt erhältlich. Dieser CE-zertifizierte Test weist einen Eiweißstoff, Human Epididymis Protein 4 (HE4), nach, das bei Patientinnen mit epithelialem Ovarialkarzinom im Blut in hohen Konzentrationen vorkommt.
Weiter28.04.2010
Die Dostmann electronic GmbH - Spezialist für elektronische Handmessgeräte - bietet den Miniatur-Funkdatenlogger Mini SPY RF zur Temperaturmessung mit Datenübermittlung per Funk und zur Aufzeichnung von Temperaturverläufen an. Das robuste und wasserdichte Gerät kommt ohne Display aus und wurde speziell für die Kontrolle beim Transport von wärmeempfindlichen Produkten konstruiert. Das benutzerfreundliche Gerät gewährleistet maximale Sicherheit in der Überwachung von temperatursensiblen Produkten und spart Zeit bei der Aufzeichnung der Daten.
Weiter15.04.2010
Im Beatmungsgerät Vivo 50 von GE Healthcare sind einige technologische Eigenschaften integriert, die eine herausragende Leistungsfähigkeit sicherstellen. Es bietet eine Vielzahl an Modi und Einstellungsparametern, die es dem Arzt erlauben, die Therapie auf die jeweiligen Patientenbedürfnisse anzupassen. Dazu gehört auch ein einzigartiges, für die Heimversorgung angepasstes Feature für eine optimale Feinabstimmung. Ergänzend zu den Einstellungsparametern kann mit dem Beatmungsgerät Vivo 50 die Therapie umfassend überwacht werden.
Weiter15.04.2010
Laut einer Untersuchung der March of Dimes Foundation nehmen Frühgeburten weltweit zu. Nach Angaben der Organisation werden etwa 12,9 Mio. Babys pro Jahr zu früh geboren, das sind 9,6 % aller Neugeborenen. In Deutschland kommen jährlich rund 63.000 der insgesamt 700.000 Kinder zu früh zur Welt. Etwa 8.000 Frühchen sind dabei...
Weiter11.03.2010
Neue hochauflösende Farb-Videomonitore von Elbex.
Weiter01.12.2009
Die Continuous-Positive-Airway-Pressure (CPAP)-Therapie ist der Goldstandard in der Behandlung von Obstruktiver Schlafapnoe (OSA). Entscheidend für die Therapieakzeptanz ist, dass der Patient die Atmung mit dem Therapiegerät als so natürlich wie möglich empfindet. Neben dem speziellen digitalen automatischen Algorithmus, der den Beginn der Ein- und Ausatemphase erkennt, bietet die Flex-Technologien dem Patienten bei jedem Atemzug genau die richtige Druckunterstützung oder -entlastung. Dies vermeidet Folgeerkrankungen und spart langfristig Kosten.
Weiter01.12.2008
Magnotech: Biosensortechnologie mit magnetischen Nanopartikeln von Royal Philips Electronics. Royal Philips Electronics, der weltweit führende Anbieter im Bereich der patientennahen Gesundheitsversorgung, hat eine neue Biosensortechnologie entwickelt, bei der magnetische Nanopartikel dazu verwendet werden, Zielmoleküle zu messen. Dadurch wird es möglich, komplizierte In-vitro- Diagnostiktests (IVD) aus dem Labor an dezentrale Orte wie an das Bett des Patienten und nach Hause zu verlegen.
Weiter01.01.2008
Seniorenzentrum St. Anna und Wolfhard: neues Brandschutz-System. Aktuelle Untersuchungen haben ergeben: Alle sieben Tage brennt es in deutschen Altenheimen. Dabei sind es vor allem glühende Zigaretten, die zu den mitunter verheerenden Bränden führen: Scheinbar rüstige Rentner schlafen, die Zigarette in der Hand, im Ohrensessel ein und verursachen dadurch eine veritable Katastrophe. Aber auch brennende Kerzen oder alte, implodierende Fernseher sind erstaunlich häufig Ursache von Bränden in Seniorenresidenzen.
Flächendeckende Überwachung wichtig
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