Verbesserung
31.08.2010
Die Krankenhaus-Hygiene-Kongress-Stiftung (KHK-Stiftung) vergibt einen Preis für innovative wissenschaftliche Veröffentlichungen, Dissertationen oder Arbeiten, die den Hygienestandard verbessern. Dies können Verbesserungen in den Arbeits- und Funktionsabläufen, bei operativen Eingriffen, in der Diagnostik, Therapie, Pflege und Betreuung, aber auch bei architektonischen und ingenieurmäßigen Planungen und Ausführungen sein, die 2009 oder 2010 veröffentlicht wurden.
Weiter01.12.2008
Aktion Saubere Hände: Bilanz nach fast einem Jahr. Die „Aktion Saubere Hände“ wurde am 1. Januar als nationale Kampagne zur Verbesserung der Händedesinfektion in deutschen Krankenhäusern unter der Schirm herrschaft der Bundes gesund heitsministerin Ulla Schmidt gestartet. Deutschland hat die Initiative der Weltgesundheitsorganisation „World Alliance for Patient Safety“ aufgegriffen und startete mit der deutschen Kampagne eine Initiative zur Verbesserung der Händehygiene im Gesundheitsbereich. Ziel ist es, die Zahl Krankenhaus erworbener Infektionen maßgeblich zu senken.
Weiter01.12.2008
2. Deutscher AAL-Kongress in Berlin. Auf politischer Ebene ist klar, „wo der Zug hingeht“: Die Verlagerung der Versorgung aus dem stationären Bereich in die Alltagslebens-Umgebung der Patienten muss unter dem Druck der Demografie aus Kostengründen, wo immer therapeutisch plausibel, vorangetrieben werden. Krankenhausmanager sollten sich über den Trend informieren und Konsequenzen (Geschäftsoptionen) für ihre Aktivitäten identifizieren.
„Ambient Assisted Living“ (AAL)
Weiter01.11.2008
Wassergefiltertes Infrarot A verbessert Wundheilung. Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) kann sowohl bei akuten Wunden als auch bei chronischen Wunden und Problemwunden einschließlich infizierter Wunden Schmerzen deutlich mindern und die Wundheilung beschleunigen oder bei stagnierender Wundheilung verbessern sowie eine erhöhte Wundsekretion und Entzündung mindern. Insbesondere ist auch ohne Wundheilungsstörung eine positive Beeinflussung der Wundheilung möglich.
Weiter01.01.2008
Lugwig-Maximilians-Universität: Verbesserung der Behandlung von Morbus Parkinson dank Erbe. Aus dem Nachlass des Ehepaares Dr. Horst und Rosalie Lüneburg aus Geisenhausen bei Landshut ist der Neurologischen Klinik der Ludwig- Maximilians-Universität eine Spende in Höhe von 2,8 Mio. € zugeflossen, die nach dem Willen der Erblasser für Forschungszwecke zur Verbesserung der Behandlung des Morbus Parkinson eingesetzt werden soll.
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