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Dem Prostatakrebs auf der Spur

p2PSA und phi – ein innovatives Diagnostikkonzept

15.04.2010
Thompson et al. beobachteten, dass bei 2.950 Männern mit einem PSA ≤ 4,0 ng/ml (Alter 62–91 J.) in 449 Fällen (15,2 %) Prostatakrebs diagnostiziert wurde. Die Grafik zeigt die Häufigkeit von Prostatakrebs als Funktion des PSA-Wertes.
Thompson et al. beobachteten, dass bei 2.950 Männern mit einem PSA ≤ 4,0 ng/ml (Alter 62–91 J.) in ... Weiter

Der PSA-Test hat heute einen festen Platz in der Früherkennung des Prostatakrebs beim Mann. Als Entscheidungsgrenze für die Interpretation des PSA-Wertes verwendet man vielfach einen Grenzwert von 4 ng/ml. Erhöhte PSA-Werte sind signifikant mit einem gesteigerten ­Risiko für Prostatakrebs verbunden, allerdings wird dieser dia­gnostische Wert durch die niedrige klinische Spezifität gemindert. In vielen Fällen verursachen gutartige Erkrankungen einen erhöhten PSA-Wert. Kritiker befürchten hohe Kosten durch viele Biopsien sowie eine Überdiagnose durch Einsatz von zusätzlichen Tests. Der p2PSA-Test mit dem phi-Index ist die neueste Entwicklung in der Diagnostik, um den...

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Schlüsselwörter : Prostatabiopsie Prostatakrebs PSA-Test

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