
Exzellente Krebsforschung 2026 ausgezeichnet
Der Deutsche Krebspreis wird jährlich in den Kategorien „Translationale Forschung“, „Klinische Forschung“, „Experimentelle Forschung“ und „Versorgungsforschung“ vergeben.

Der Deutsche Krebspreis wird jährlich in den Kategorien „Translationale Forschung“, „Klinische Forschung“, „Experimentelle Forschung“ und „Versorgungsforschung“ vergeben.

Die Rudolf Schülke Stiftung zeichnet UKSH-Hygienikerin für Studie zur Infektionsprävention auf Intensivstationen aus.

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin zeichnete André Klußmann, Professor für Arbeitswissenschaft an der HAW Hamburg, mit der Joseph-Rutenfranz-Medaille aus.

Die renommierte Franz-Koelsch-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) geht in diesem Jahr an die hessische Landesgewerbeärztin Dr. Gabriela Petereit-Haack.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Düsseldorfer Kinderärztin Prof. Dr. Laura Hinze mit dem Preis für junge Wissenschaftler ausgezeichnet.

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) prämiert in diesem Jahr das Mentoring-Programm der Arbeitsgruppe „Next Generation“ mit ihrem Innovationspreis.

Für seine zukunftsweisende Forschung zur Rolle des Mikrobioms erhält Priv.-Doz. Dr. Mats Ingmar Fortmann vom Universitätsklinikum Lübeck den Johannes-Wenner-Forschungspreis 2026.

Der Forschungspreis für klinische Medizin der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin geht an Dr. Erik Büscher von der Unimedizin Essen Ruhrlandklinik.

Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden.

Prof. Dr. Dr. Christoph Lange erhält 50.000 Euro für innovative Forschung zu Tuberkulose-Resistenz.

Warum entwickeln manche Menschen nach einer schweren Virusinfektion der Lunge plötzlich lebensbedrohliche bakterielle Lungenentzündungen?

Am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wurden drei Nachwuchswissenschaftler für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zur Immunologie der hämatopoetischen Stammzelltransplantation ausgezeichnet.

Die renommierte Franz-Koelsch-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) geht in diesem Jahr an die hessische Landesgewerbeärztin Dr. Gabriela Petereit-Haack.

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am St. Marienhospital Vechta ist für ihre besondere Qualität geehrt worden.

Städtische Kliniken Mönchengladbach erhalten erneut das Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder plus“.

Akute Leukämien, auch Blutkrebs genannt, können viele verschiedene genetische Ursachen haben. Davon hängen die Prognose und die Behandlungsmöglichkeiten der einzelnen Patientinnen und Patienten ab.

Auf dem Waste Management Symposium 2026 in Phoenix (Arizona, USA) wird HZDR-Gastwissenschaftler Jason Ross für seine herausragenden Beiträge im deutsch-französischen Forschungsprojekt ActiDecorp ausgezeichnet.

Die Spezialisierung in der Medizin nimmt weiter zu – komplexe Behandlungen erfordern besondere Qualifikationen, moderne technische Ausstattung und gut organisierte Abläufe.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2026 zwei Nachwuchsförderpreise vergeben.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erhielt im Februar 2026 das Zertifikat als Onkologisches Zentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Er ist einer der weltweit führenden klinischen Forscher auf dem Gebiet der Tuberkulose (TB): Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Lange wurde mit dem DZIF-Preis für translationale Infektionsforschung 2025 ausgezeichnet.

Biophotonik-Forscher Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet worden.

Auf ihrer 55. Jahrestagung in Köln hat die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) herausragende wissenschaftliche Leistungen mit renommierten Preisen ausgezeichnet.

Der älteste Medizinpreis Deutschlands ist erstmals seit 14 Jahren wieder nur an eine Wissenschaftlerin verliehen worden.

Sarah Beck aus der Experimentellen Biomedizin I des Uniklinikums Würzburg erhält den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research“.

Dr. Johannes Falter und Dr. Benedikt Wagner vom Universitätsklinikum Regensburg erhielten für ihre Krebsforschung den Helga-Reifert-Preis.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft nimmt „Advanced Clinician Scientist“ Dr. Sebastian Scheich in Programm für Forschende in früher Karrierephase auf.

Ron Kikinis, Professor für Radiologie an der Harvard Medical School (HMS) in Boston, erhält den diesjährigen „International Excellence Award of KIT“ und das „Fellowship of SCHROFF Foundation“.

Die Architektur im Gesundheitswesen befindet sich im Wandel: Funktionalität allein reicht längst nicht mehr aus. Räume sollen heilen, das Wohlbefinden der Nutzer fördern und gleichzeitig nachhaltig sein.

Varun Venkataramani erhält den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2026.

Der Jenaer Biophotonik-Forscher Prof. Jürgen Popp, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) und Direktor des Instituts für Physikalische Chemie der Universität Jena, ist in San Francisco mit dem SPIE Biophotonics Technology Innovator Award 2026 ausgezeichnet worden.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat im Times Higher Education (THE) World University Subject Ranking 2026 im Bereich „Medical and Health“ Platz 29 von 1.230 teilnehmenden Hochschulen aus 102 Ländern erreicht.

Prof. Jalid Sehouli hat für sein außergewöhnliches Engagement bei der Behandlung und Begleitung von Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

Der Preisträger Jonas Reckmann forscht über Herzmuskelerkrankungen, Fabian Bojku gewinnt den Posterpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Lorenz Assländer und Matthias Albrecht von der Universität Konstanz erhalten den Dr. K. H. Eberle Preis 2025 für eine innovative Augmented-Reality-Brille, die das Gleichgewicht älterer Menschen und neurologischer Patienten verbessern soll.