
MDR-Vorrang für KI-Medizinprodukte
Der BVMed begrüßt die Zustimmung des Europäischen Parlaments zu Änderungen im Rahmen des KI-Omnibus. Der MDR als sektoraler Regulierungsrahmen wird Vorrang bei KI-basierten Medizinprodukten eingeräumt.

Der BVMed begrüßt die Zustimmung des Europäischen Parlaments zu Änderungen im Rahmen des KI-Omnibus. Der MDR als sektoraler Regulierungsrahmen wird Vorrang bei KI-basierten Medizinprodukten eingeräumt.

Das Klinikum Stuttgart entwickelt eine innovative Virtual-Reality-Trainingsumgebung für Notfalleinsätze.

Dr. med. Frank Templin eröffnet zum 7. April 2026 in den Räumlichkeiten der ehemaligen Notaufnahme am Runden Berge seine neue Praxis für Chirurgie.

Forscher der Ruhr-Universität Bochum entwickelten einen neuen Kupfer-Wirkstoff, der in Polymernanopartikeln verpackt und im Tumor durch Licht aktiviert wird. So werden Tumorzellen gezielt zerstört.

Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Heilungschancen bei Leberkrebs. Ein Forscherteam hat ein KI-Modell entwickelt, das anhand klinischer Routinedaten das individuelle Leberkrebsrisiko vorhersagt.

KfH begrüßt Reform des Transplantationsgesetzes, denn
mehr als 6.000 Menschen warteten Ende 2025 auf eine Nierenspende.

Kliniken erhalten erstmals eine wissenschaftlich validierte, automatische Wundanalyse direkt am Ort der Behandlung – nahtlos eingebettet in die digitale Patientenakte.

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) zeichnete André Klußmann, Professor für Arbeitswissenschaft an der HAW Hamburg, mit der Joseph-Rutenfranz-Medaille aus.

Die Fachabteilung Life Science Research (LSR) im Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) hat Dr. Thorsten Ebel, Geschäftsführer der Hamilton Germany GmbH, in ihren Vorstand gewählt.

Europas Labore sind so offen für Veränderungen wie nie zuvor – werden aber stärker denn je gebremst, wie das Starlab Stimmungsbarometer 2026 zeigt.

Wirtschaftsinformatiker der FAU erhält Stipendium der Daimler und Benz Stiftung

Siemens Healthineers wird über die nächsten fünf Jahre mit der neuen Namensstiftung „Foundation for Sustainable Healthcare“ die Forschung am Uniklinikum Erlangen mit einer Zuwendung von 250.000 Euro unterstützen.

Die renommierte Franz-Koelsch-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) geht in diesem Jahr an die hessische Landesgewerbeärztin Dr. Gabriela Petereit-Haack.

Die DRK Kliniken Berlin Westend erweitern Behandlungsspektrum um neurologische und neurochirurgische Versorgung.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Düsseldorfer Kinderärztin Prof. Dr. Laura Hinze mit dem Preis für junge Wissenschaftler ausgezeichnet.

Royal Philips belegt im „Technology Dashboard 2025“ des Europäischen Patentamts den ersten Platz unter den Medizintechnikunternehmen.

Die Beschaffung ist deutschen Krankenhäusern und Gesundheitspraxen der strategische Hebel, um Kosten zu sparen und gleichzeitig die Qualität der Versorgung hochzuhalten.

Dr. Annette Förschler, Prof. Dr. Theodoros Kombos und Priv.-Doz. Dr. Axel Lipp verstärken ab 1. April 2026 mit ihren Teams die neurologische und neurochirurgische Versorgung an den DRK Kliniken Berlin Westend.

Eine neue Ära in der Diagnostik der Herzkranzgefäße hat begonnen: Das St. Marienhospital Vechta ist das erste Krankenhaus in Deutschland, das hierbei auf ein neues System (FFRAngio) setzt.

Im Keylab Genomanalytik & Bioinformatik der Universität Bayreuth steht nun ein Hochdurchsatz-Sequenzierungsgerät der neuesten Generation für schnelle und kosteneffiziente DNA-Analysen zur Verfügung.

Die Rudolf Schülke Stiftung hat im Jahr 2026 den Hygiene-Preis an Prof. Dr. med. Iris F. Chaberny verliehen. Dr. rer. nat. Jürgen Gebel wurde mit der Hygieia-Medaille ausgezeichnet.

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) prämiert in diesem Jahr das Mentoring-Programm der Arbeitsgruppe „Next Generation“ mit ihrem Innovationspreis.

Die Kinderklinik am Universitätsklinikum Würzburg veröffentlicht in Kooperation mit dem Uniklinikum Lübeck den bisher größten Datensatz zur Immunentwicklung von Frühgeborenen.

Für seine zukunftsweisende Forschung zur Rolle des Mikrobioms erhält Priv.-Doz. Dr. Mats Ingmar Fortmann vom Universitätsklinikum Lübeck den Johannes-Wenner-Forschungspreis 2026.

Fachgesellschaften schaffen Grundlage für bessere Versorgung bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen.

Seit Kurzem trägt Dr. Sonja Römer die medizinische Verantwortung für die Zentrale Notaufnahme im St.-Josefs-Hospital Cloppenburg.

Meierhofer erweitert die Betriebsoptionen für M-KIS um den Cloudbetrieb auf der Infrastruktur von STACKIT.

Warum verlaufen allergische Reaktionen während einer Virusinfektion oft besonders schwer?

Das Herzzentrum am BG Universitätsklinikum Bergmannsheil hat die Zertifizierung als sogenanntes TAVI Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie erfolgreich abgeschlossen.

Der Forschungspreis für klinische Medizin der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin geht an Dr. Erik Büscher von der Unimedizin Essen Ruhrlandklinik.

Im Einstein Center for Early Disease Interception arbeiten Forscher verschiedener Berliner Institutionen zusammen, um Krankheiten möglichst früh zu erkennen und zu verhindern.

Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden.

Mikroskopische Gewebebilder sind oft schwer auszuwerten und zu verknüpfen. Die neue Open-Source-Software „LazySlide“ nutzt KI, um die Analyse digitaler Pathologiebilder zu erleichtern.

Wie kann Künstliche Intelligenz in Zukunft die bildgebende Diagnostik in der Medizin unterstützen und die Versorgung von Patienten entscheidend verbessern?

Prof. Dr. Dr. Christoph Lange erhält 50.000 Euro für innovative Forschung zu Tuberkulose-Resistenz.