09.01.2012
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Prof. Dr. Dirk Rades zum Repräsentanten der Europäischen Gesellschaft für Radioonkologie ernannt

  • Prof. Dr. Dirk Rades vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), wird die Europäische Gesellschaft für Radioonkologie (ESTRO) bei einer internationalen Netzwerktagung zum Thema Palliative Onkologie repräsentieren (Foto: UKSH).Prof. Dr. Dirk Rades vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), wird die Europäische Gesellschaft für Radioonkologie (ESTRO) bei einer internationalen Netzwerktagung zum Thema Palliative Onkologie repräsentieren (Foto: UKSH).

Prof. Dr. Dirk Rades, Leiter der Klinik für Strahlentherapie am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), wird die Europäische Gesellschaft für Radioonkologie (ESTRO) bei einer internationalen Netzwerktagung zum Thema Palliative Onkologie repräsentieren.

Die Präsidenten der ESTRO haben den weltweit anerkannten Experten auf dem Gebiet der palliativen Radioonkologie und Bestrahlung von Metastasen ausgewählt, um an der Entwicklung von interdisziplinären Leitlinien für Europa mitzuarbeiten.

Die Netzwerktagung zum Thema Palliative Onkologie ist Bestandteil des von der Europäischen Union geförderten Projekts „European Partnership for Action Against Cancer (EPAAC)". Ziel dieser Initiative ist die Verbesserung sowohl der Erfassung und Beurteilung als auch der Behandlung palliativer Symptome bei Tumorpatienten. Dieses Ziel soll durch die Standardisierung von Methoden und die Entwicklung evidenzbasierter Leitlinien erreicht werden. Hierzu werden Experten europäischer Fachgesellschaften aus den Bereichen Medizinische Onkologie, Tumorchirurgie, Radioonkologie/Strahlentherapie und Palliativmedizin Anfang des Jahres in Mailand erstmals zusammenkommen.

Prof. Rades arbeitet bereits seit Jahren gemeinsam mit Experten aus den USA, Kanada und Australien an internationalen Leitlinien für die Strahlentherapie von Hirnmetastasen und komplizierten Knochenmetastasen. „Eine exzellente interdisziplinäre Zusammenarbeit ist gerade in einer palliativen Situation für die betroffenen Patienten von wesentlicher Bedeutung", sagt Prof. Rades. „Insofern bin ich davon überzeugt, dass zukünftige Patienten von dieser Initiative der EU in hohem Maße profitieren werden.

 

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24105 Kiel
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