
Einziges Zertifikat für Intensivmedizin in Deutschland
Neue Möglichkeiten für Intensivstationen in Deutschland, ihre Versorgungsqualität systematisch weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen - auch im Bundes-Klinik-Atlas.

Neue Möglichkeiten für Intensivstationen in Deutschland, ihre Versorgungsqualität systematisch weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen - auch im Bundes-Klinik-Atlas.

Jährlich werden über 2.500 Patientinnen und Patienten am Universitätsklinikum Jena (UKJ) in der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin versorgt und begleitet.

Im Rahmen des DGAI-Jahreskongresses hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) Professor Dr. Bernhard Graf, Stellvertretender Ärztlicher Direktor und Direktor der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.

Im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin wurde der BINZ-Forschungsförderpreis 2025 an Dr. Richard Felix Kraus, Assistenzarzt der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Regensburg, verliehen.

Zum Weltanästhesietag am 16. Oktober 2025 machen die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) auf die zentrale Bedeutung ihres Fachgebiets aufmerksam.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) hat unter dem Dach des Deutschen Reanimationsregisters ein neues, bundesweites Qualifizierungsprogramm zur Verbesserung der innerklinischen Reanimations- und Notfallversorgung ins Leben gerufen.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und ihr Partnerverband, der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) setzen sich für Digitalisierung und starke Infrastrukturen ein.

DGAI unter neuer Führung: Prof. Dr. Gernot Marx übernimmt Präsidentschaft von Prof. Dr. Benedikt Pannen.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin DGAI hat eine überarbeitete Leitlinie zur Versorgung von Kindern nach Fremdkörperaspiration und -ingestion veröffentlicht.

Anlässlich des diesjährigen Welt-Sepsis-Tages, der jährlich am 13. September begangen wird, möchte die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) die Öffentlichkeit für die lebensbedrohlichen Gefahren der Sepsis sensibilisieren.

Die klinische Weiterversorgung nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist entscheidend für die Überlebens- und Genesungschancen von Patienten.

Der Jahresbericht des Deutschen Reanimationsregisters zur innerklinischen Reanimation ist veröffentlicht.

Rund 55.000 Patientinnen und Patienten sind 2023 in Deutschland nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand durch den Rettungsdienst reanimiert worden. Bei rund 51 Prozent davon haben zuvor Ersthelfende mit der Wiederbelebung begonnen.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin schlägt vor, anästhesiologische und intensivmedizinische Kosten als separate Vorhaltekosten auszugliedern.

Die elektronische Notfallcheckliste für die Anästhesiologie ist nun auch international im Einsatz.

„100 BPM - der Rhythmus der Herzdruckmassage": So lautet der Titel der Playlist, die DGAI und BDA anlässlich der Woche der Wiederbelebung veröffentlicht haben. Alle Songs haben dabei eine Eigenschaft: Sie liefern genau den richtigen Takt für die Herzdruckmassage.

Dr. Ann-Kristin Reinhold erhält für ihre Forschungsarbeit zur „DNA-Methylierung im komplexen regionalen Schmerzsyndrom CRPS als neuer Ansatz für personalisierte Medizin“ auf den Wissenschaftlichen Arbeitstagen (WAT) der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) das prestigeträchtige DGAI-Forschungsstipendium der Fresenius-Stiftung.

Auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress der DGAI diskutierten Experten über Eisenmangel bei elektiven Operationen.

Mit sofortiger Wirkung wurde Priv.-Doz. Dr. Jost Kaufmann auf die Professur für Kinderanästhesiologie an der Fakultät für Gesundheit der Uni Witten/Herdecke berufen.

An der Berliner Charité werden seit Anfang 2021 auf allen Intensivstationen Medikationsetiketten mit der Praxikett Software von Mediaform gedruckt.