
Wenn die Temperaturen fallen, sinkt auch das Malaria-Risiko
UKB-Experte erklärt, warum weitere Übertragungen unwahrscheinlicher werden – und was Ärztinnen und Ärzte bei ungeklärtem Fieber beachten sollten

UKB-Experte erklärt, warum weitere Übertragungen unwahrscheinlicher werden – und was Ärztinnen und Ärzte bei ungeklärtem Fieber beachten sollten

Wissenschaftler*innen von Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben herausgefunden, wie Malaria- und Toxoplasmose-Erreger ihre Zellstrukturen und Transportsysteme aufbauen und organisieren, um zu überleben.

Die Bekämpfung der einstigen Lästlinge, heute mit humanmedizinischer Relevanz, verlangt nach einem ökologisch sinnvollen Umweltmanagement.

Epigenetische Hemmstoffe als neue, vielversprechende Interventionsstrategie gegen Malaria? Eine neue Studie identifiziert einen Inhibitor der Genregulation, der gezielt den Erreger abtötet.

Malaria zählt zu den tödlichsten Infektionskrankheiten weltweit und breitet sich durch den fortschreitenden Klimawandel weiter aus.

Jedes Jahr infizieren sich weltweit Millionen von Menschen mit Malaria, mehrere Hunderttausend sterben an den Folgen der Infektion.

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Zentrums für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben einen neuen Ansatz für eine Malaria-Impfung erfolgreich im Tierversuch getestet.

Malaria gehört zu den weltweit am weitesten verbreiteten und tödlichsten Infektionskrankheiten.

Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) erforscht und entwickelt in Zusammenarbeit mit BASF und Promega neuartige Insektizide, um durch Mücken übertragene Krankheiten wie Malaria zu bekämpfen.

Eine vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) mit lokalen Partnern durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die rektale Verabreichung des Malariamittels Artesunat (RAS) als Erstbehandlung vor einer Einweisung in ein Krankenhaus keinen positiven Einfluss auf das Überleben von Kleinkindern mit schwerer Malaria.

Für ihre Forschungsarbeiten zur Infektionskrankheit Malaria erhält Dr. Victoria Ingham, Wissenschaftlerin der Medizinischen Fakultät Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF), einen ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

Saarbrücker Forscher optimieren Wirkstoffkandidaten gegen multiresistente Bakterien und Parasiten.

Das Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie des Universitätsklinikums Tübingen ist federführend an einem von der European and Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) geförderten Projekts zur Entwicklung einer neuen Kombinationstherapie gegen Malaria beteiligt.

Eine Heidelberger DZIF-Wissenschaftlerin findet heraus, wie der Malariaparasit lange Trockenzeiten ohne seine Überträgermücken überlebt.















