
„Weitere Spezialisierung für noch gezieltere Behandlung von Nierenerkrankungen“
Die Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin IV mit den Schwerpunkten Nephrologie und Hypertensiologie hat seit vergangenem Herbst einen neuen Direktor.

Die Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin IV mit den Schwerpunkten Nephrologie und Hypertensiologie hat seit vergangenem Herbst einen neuen Direktor.

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie warnt vor einer Gefährdung der flächendeckenden Versorgung von Patient*innen mit Nierenkrankheiten durch die geplante Krankenhausreform.

Der Nierenspezialist wechselte von Hamburg nach Würzburg.

Die Klinik für Nephrologie, Rheumatologie und Endokrinologie des GLG Werner Forßmann Klinikums Eberswalde hat erneut die Zertifizierung als Schwerpunkthaus der Nephrologie durch die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) erhalten.

Klinikum Kassel: PD Dr. Alexander Reshetnik übernimmt die Leitung der Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Rheumatische Erkrankungen und Nephrologische Diabetologie von Prof. Plum.

Zum 1. April wechselt Univ.-Prof. Dr. Christian Morath vom Universitätsklinikum Heidelberg als neuer Chefarzt der Klinik für Nephrologie und Hypertensiologie ans Klinikum Nürnberg. Er übernimmt dort auch die Universitätsprofessur für Nierenheilkunde an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität.

An der Universitätsmedizin Rostock hat sich das interdisziplinäre Team für Nierentransplantationen personell verstärkt. Im Oktober ist Prof. Dr. Angelika Borkowetz, selbst Transplantationschirurgin, von der Universitätsklinik und dem Transplantationszentrum Dresden nach Rostock gewechselt und hat die Leitung der Urologischen Klinik der Universitätsmedizin Rostock übernommen.

In Deutschland haben mehr als 1,3 Millionen Menschen eine chronische Nierenerkrankung (CKD) in den fortgeschrittenen Stadien 3 bis 5. Dabei ist die rechtzeitige Erkennung und Behandlung der CKD entscheidend, um das Fortschreiten zum Nierenversagen zu verhindern.

Die Nephrologie im Helios Klinikum Berlin-Buch erhält als dritte Klinik in Berlin das Zertifikat Nephrologische Schwerpunktklinik der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e.V..

Die cholämische Nephropathie ist eine schwerwiegende Nierenerkrankung, die als Folge von Lebererkrankungen auftritt.

Europas größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft hat einen neuen Vorsitzenden: Der renommierte Nephrologe Professor Dr. med. Jan Galle aus Lüdenscheid übernimmt das Amt zum Ende des 130. Internistenkongresses, der bis gestern in Wiesbaden stattgefunden hat.

Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) haben neue Führungskräfte ihre Ämter angetreten.

Prof. Dr. Marco R. Schroeter leitet ab der kommenden Woche die Medizinischen Klinik I im Klinikum Wolfsburg. Als Chefarzt übernimmt er damit die Verantwortung für die Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie sowie für die Internistische Intensivmedizin des Klinikums.

Prof. Dr. Marco R. Schroeter wird vom 1. Oktober 2023 an die Medizinische Klinik I im Klinikum Wolfsburg leiten. Diese vereint die Kardiologie, Angiologie, Pulmologie, Nephrologie und Internistische Intensivmedizin.

Seit dem 1. Mai 2023 ist Dr. med. René Pschowski (45) neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie der DRK Kliniken Berlin Köpenick.

Priv.-Doz. Dr. Björn Tampe erhält Auszeichnung der John Grube Foundation e.V. für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Gefäßentzündungen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Die höchste Anerkennung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) für medizinische Leistungen geht in diesem Jahr an die Chefärztin der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Nephrologie an den Helios HSK.

Wer nicht fliehen kann, ist dem barbarischen Krieg in der Ukraine hilflos ausgesetzt. Menschen mit chronischen Leiden wie einer Nierenerkrankung (CKD), insbesondere Dialysepatientinnen und -patienten, fühlen sich oft den Strapazen einer Flucht nicht gewachsen, können aber ohne adäquate medizinische Versorgung nicht längerfristig überleben.






























