
DGKN fördert innovative Ansätze junger Forschender
Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2026 zwei Nachwuchsförderpreise vergeben.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2026 zwei Nachwuchsförderpreise vergeben.

Vom Smartphone zur Diagnose – Forscher*innen zeigen in einer systematischen Übersichtsarbeit, wie Smartphones und Wearables die Diagnostik und Vorhersage von Schizophrenie-Spektrum-Störungen revolutionieren könnten .

Glioblastome sind bösartige Gehirntumore mit bedrückender Prognose. Die mittlere Überlebenszeit der betroffenen Patienten beträgt bei einer optimalen Standard-Therapie zwölf bis 18 Monate.

Die Neurowissenschaftlerin Dr. Susanne Wegmann wird am 1. Oktober auf eine gemeinsame Professur der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des DZNE berufen werden.

Prof. Dr. Henrik Kessler zum Universitätsprofessor für Neurowissenschaftliche Psychosomatik und Psychotherapie berufen.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geehrt.

Der mit mehr als einer Million Euro höchstdotierte Forschungspreis der Neurowissenschaften und Neuromedizin würdigt in diesem Jahr Pionierarbeiten zu Nervensystem-Krebs-Interaktionen.

Für die Erforschung von Krebs-Nerven-Netzwerken erhält Professor Dr. Frank Winkler den hochdotierten Brain Prize der Lundbeck Foundation.

Gilles Laurent hat grundlegende Erkenntnisse darüber gewonnen, wie große Gruppen von Hirnzellen dynamisch und koordiniert zusammenarbeiten.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt neuen Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit mehr als zwölf Millionen Euro.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina vereinigt Forschende mit besonderer Expertise in ihren jeweiligen Fachgebieten. Mit der Aufnahme in die Leopoldina wird Univ.-Prof. Dr. Gereon R. Fink als einer der meistzitierten deutschen Neurowissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen in den Neurowissenschaften geehrt.

Neben den molekularen und verhaltensorientierten Neurowissenschaften entwickeln sich die digitalen Neurowissenschaften zu einer neuen Säule, die sowohl die Diagnostik als auch die Therapie von neurologischen Erkrankungen revolutionieren könnte.

Professorin Rohini Kuner und Professorin Hannah Monyer erhalten jeweils einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten ERC Advanced Grant.

Am Montag, 4. Dezember 2023 fand die feierliche Eröffnung des neuen „Digitalen Therapielabors" (Neurolab) am Campus Hamm der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) statt.

Prof. Dr. Christian Geis ist seit 1. November neuer Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson können mit Depressionen und Angstzuständen einhergehen. Dr. Sabine Krabbe, Neurowissenschaftlerin am DZNE-Standort Bonn, erhält 1,2 Millionen US-Dollar von der Chan Zuckerberg Initiative, um den Ursachen solcher Symptome auf den Grund zu gehen.

Dr. Dragomir Milovanovic, Neurowissenschaftler am Berliner Standort des DZNE, hat vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) einen „Starting Grant“ in Höhe von 1,5 Millionen Euro erhalten, um mit einem innovativen Forschungsprojekt biophysikalische Phänomene im Kontext von Hirnerkrankungen zu untersuchen.

Prof. Tobias Ackels ist neuer Professor für „Sensorische Schaltkreise“ in den Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Bonn.

Ausgefeilte Technologien zur Hirnstimulation und Gehirn-Computer-Schnittstellen sind das Feld von Prof. Dr. Surjo Soekadar, Einstein-Professor für Klinische Neurotechnologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Mit Lioness können Neurowissenschaftler*innen lebendes Hirngewebe untersuchen und hochauflösende 3D-Bilder erzeugen, ohne die lebende Probe zu beschädigen.

Die Neurowissenschaftlerin und Expertin für funktionelle Ultraschall-Bildgebung stärkt Forschung am Göttinger Exzellenzcluster MBExC.

Die Max-Planck-Wissenschaftlerin Erin Schumann erhält zusammen mit zwei weiteren Forschenden den renommiertesten Forschungspreis der Neurowissenschaften.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zeichnet die Biologin Prof. Dr. Paola Arlotta von der Harvard University mit dem Gutenberg Research Award 2023 aus.

Ziel des Instituts ist, Fortschritte in künstlicher Intelligenz für Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems zu nutzen.

Dr. Sarajo Mohanta vom Klinikum der Universität München (LMU) erhält renommierten Forschungspreis der Deutschen Stiftung für Herzforschung in Höhe von 15.000 Euro.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Sheba Medical Center in Israel haben in dieser Woche in Ramat Gan in der Nähe von Tel Aviv ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat zwei jeweils mit 3.500 Euro dotierte Nachwuchsforschungspreise ausgeschrieben.

Preis der Humboldt-Stiftung ermöglicht Forschungsaufenthalt am Universitätsklinikum Jena

Prof. Dr. med. Tobias Moser, Direktor des Instituts für Auditorische Neurowissenschaften der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), hat einen weiteren Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) erhalten. Der ERC fördert sein Forschungsvorhaben zur Entschlüsselung der Lautstärke-Verarbeitung in der Hörschnecke („DynaHear“) für fünf Jahre mit insgesamt 2,5 Millionen Euro.

Obwohl Neurowissenschaftler immer größere Datensätze aus dem Gehirn aufnehmen, können sie viele der darin enthaltenen Informationen, den neuronalen Code, bislang nicht entschlüsseln. Ein internationales Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften hat nun ein künstliches neuronales Netzwerk entwickelt, das in der Lage ist, automatisch neuronale Rohdaten zu verstehen, ohne sie manuell analysieren zu müssen.

Neurowissenschaftler betrachten das Gehirn als ein Gebilde, das aus zwei grundlegenden Gewebetypen zusammengesetzt ist. Bis vor kurzem war über die Grenzfläche zwischen der weißen und der grauen Substanz - der so genannten „oberflächlichen weißen Substanz“ - noch nicht viel bekannt.











