
Vivantes-Mitarbeitende zeigen Haltung mit Tattoo-Aktion
Am kommenden Dienstag lassen sich Mitarbeitende an allen acht Klinik-Standorten von Vivantes das offizielle Organspende-Tattoo stechen.

Am kommenden Dienstag lassen sich Mitarbeitende an allen acht Klinik-Standorten von Vivantes das offizielle Organspende-Tattoo stechen.

Der Prozess rund um eine potentielle Organspende in einem Krankenhaus ist sehr komplex. Selbst große Unikliniken durchlaufen diesen Prozess nur wenige Male im Jahr. Ein Kooperationsvertrag mit dem Transplantationszentrum der MHH bietet im Rotes Kreuz Krankenhaus nun Unterstützung auf dem Gebiet der Organspende.

Nur noch wenige Tage, dann beginnen in der Landeshauptstadt die World Transplant Games 2025 – und damit eine Woche voller Sport, Begegnung und bewegender Geschichten.

Das Universitätsklinikum Dresden realisierte 2024 deutschlandweit die meisten Organspenden.

Die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) erhielt in 2024 insgesamt 55.691 Spendermeldungen aus mehr als 300 medizinischen Einrichtungen.

Organspende ist kein Alltagsgeschäft – deshalb müssen alle, die auf einer Intensivstation arbeiten, wissen, wie sie abläuft und was zu tun ist.

Wer in Deutschland eine Niere benötigt, muss aufgrund der Organknappheit in der Regel mit einer langen Wartezeit rechnen. Helfen kann hier die Lebendnierenspende, bei der eine gesunde Person aus dem engen Umfeld der Patient*innen eine Niere zur Verfügung stellt.

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) kooperieren künftig auf dem Gebiet der Organspende.

Im Jahr 2023 haben die niedergelassenen Ärzt*innen in Deutschland insgesamt 3,77 Millionen Beratungsgespräche zu den Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Organ- und Gewebespende geführt.

550 Kilometer quer durch Deutschland geht die „Radtour pro Organspende“. Zahlreiche organtransplantierte Radfahrerinnen und Radfahrer besuchen innerhalb von sieben Tagen 14 Transplantationseinrichtungen.

Die Zentralklinik Bad Berka wurde in Dresden als einziges Thüringer Krankenhaus für ihr vorbildliches Engagement auf dem Gebiet der Organspende ausgezeichnet.

In den ersten vier Monaten dieses Jahres liegt die Zahl der Organspenden etwas unter dem Niveau des Vergleichszeitraums 2023.

Gewinner des Organspendepreises 2023 ist „KiO Youth“, das Juniorteam des Hilfevereins Kinderhilfe Organtransplantation – Sportler für Organspende e.V. (KiO).

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gab am 16. November in einer Pressemitteilung die geplante Mindestmengenlösung für Herztransplantationen bekannt.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) informiert in der neuen Kampagne „#BonnEntscheidetSich – Für Dich und Deine Angehörigen“ ab dem Tag der Organspende am 3. Juni über das wichtige Thema.

Netzwerk der Transplantationsbeauftragten Region Nord (TXB) startet Informationskampagne zum Tag der Organspende am 3. Juni.

Langes Warten auf ein passendes Spenderorgan verschlechtert sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung betroffener Patienten. Bei schweren, nicht rückbildungsfähigen Nierenerkrankungen kann eine Nierenlebendspende eine Alternative sein.

Die deutschen Organ-Spenderzahlen im internationalen Vergleich sind gering. Der Frage, welchen Einfluss ein Entschluss zu Lebzeiten auf die Entscheidung für eine Organspende hat, gingen die Transplantationsbeauftragen der sieben NRW-Universitätskliniken Münster, Düsseldorf, Essen, Aachen, Köln, Bielefeld und Bonn nach.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus wird für ein besonderes Engagement im Organspendeprozess ausgezeichnet. Ein digitales Tool unterstützt beim besseren Identifizieren von potenziellen Organspenden.

Wartezeiten von über zehn Jahren auf ein Spenderorgan sind derzeit Realität in Deutschland. Zu lange für viele Betroffene. Anlässlich des Tags der Organspende am 4. Juni 2022 gibt das Universitäre Transplantationszentrum Regensburg des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) einen aktuellen Überblick.

In Deutschland fehlt es zunehmend an ausreichend Spenderherzen für Patienten mit stark geschädigtem Herzen.

„Gebraucht, sehr gut erhalten, in liebevolle Hände abzugeben“ – unter diesem Motto startet die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) ihre zweite bundesweite Kampagne für die Organspende.

Der gemeinsame, virtuelle Spendenlauf 2021 der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler e.V. (DGPK) erzielte eine Gesamtspendensumme von 67.295,18 EUR.

Innovative europäische Vergleichsstudie bewertet nationale Organspende-Politiken in sieben Ländern unter ethischen Gesichtspunkten. Zum ersten Mal Wissen und Einstellung zur Organspende-Regelung in verschiedenen europäischen Ländern kombiniert untersucht.

Seit dem 25. November 2020 leitet Dr. med. Angelika Eder die Geschicke in der Region Bayern der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). Zusammen mit einem Team aus 12 Koordinatoren und fünf administrativen Mitarbeitern unterstützt sie rund 200 Krankenhäuser im Freistaat bei allen Belangen rund um die Organspende.

Entscheidende Frage am Lebensende eines Patienten: Wer kommt bei schwerster Hirnschädigung aus ärztlichen Gesichtspunkten als Organspender infrage? Klarheit schafft nun die zum 1. September in Kraft getretene Richtlinie „Spendererkennung“ der Bundesärztekammer.


















