
Studie zu Telemedizin: Neuer Ansatz kann Versorgung von Schlaganfallpatienten verbessern
Bei einem Schlaganfall ist die schnellstmögliche Versorgung entscheidend für den Therapieerfolg.

Bei einem Schlaganfall ist die schnellstmögliche Versorgung entscheidend für den Therapieerfolg.

Jährlich kommen rund 6.200 Kinder in den Stuttgarter Kliniken zur Welt. Für die meisten von ihnen verläuft die Geburt ohne Komplikationen. Für schwierige Fälle, wie etwa Frühgeburten, steht am Olgahospital des Klinikums Stuttgart eine besondere Expertise bereit.

Der Hamburger Telehealth-Anbieter TCC und die Alexianer GmbH, einer der größten konfessionellen Gesundheitsversorger in Deutschland, arbeiten künftig zusammen. Ziel der Partnerschaft ist u.a., gemeinsam neue Standards in der telemedizinischen Versorgung zu setzen.

Das Universitätsklinikum Würzburg beteiligt sich an der europäischen Initiative „PreventNCD“ zur Krebsprävention.

Mehr Sicherheit, kürzere Versorgungswege und eine bessere Lebensqualität: Zum Weltherztag rücken das HDZ NRW, Bad Oeynhausen, und die BARMER die Bedürfnisse von Menschen mit chronischer Herzschwäche in den Fokus.

Spezialisierte Kinderärzt*innen unterstützen bei der Notfallversorgung von Neugeborenen im Kreißsaal.

Vier zukunftsweisende Vorhaben erhalten Unterstützung für digitale Gesundheitslösungen.

Neue Versorgungsmodelle unter Leitung der Charité stehen im Praxistest.

Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung begrüßt die Entscheidung, die zum 01.04.2025 eingeführte verschärfte Begrenzung der Videosprechstunden wieder aufzuheben.

Im Januar haben die München Klinik Schwabing und das Klinikum Ebersberg München Ost, damals noch Kreisklinik Ebersberg, den Aufbau einer Kooperation zur besseren Versorgung von Kindernotfällen mittels Telemedizin vereinbart.

Spectaris veröffentlicht ein Whitepaper zur digitalen Zukunft der Hilfsmittelversorgung.

Telemedizin kann Leben retten – vor allem dort, wo der Weg zur kardiologischen Praxis weit ist.

Telemedizinprojekt „TelEmergency Kids“ der Schwabinger Kinderklinik und der Kreisklinik Ebersberg

Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung wurden kürzlich am Technologie Campus (TC) Grafenau der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) die Ergebnisse des Projekts „SMART FOREST 5G Clinics“ präsentiert.

Vom 8. bis 10. April 2025 kommt die Gesundheitsbranche auf der DMEA in Berlin zusammen.

Thieme Management Award 2024 für Nora Schorscher, Leiterin des Projekts „Tele-Intensivmedizin in Bayern“

Lässt sich mithilfe von Telemedizin und Trainings-Apps die Gesundheit von Menschen mit Typ-2-Diabetes und Koronarer Herzerkrankung verbessern?

Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und ihr Partnerverband, der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) setzen sich für Digitalisierung und starke Infrastrukturen ein.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Durch Telemedizin und CDS-System lassen sich verzichtbare Vor-Ort-Besuche vermeiden und das Risikomanagement verbessern.

Die gemeinsame Geschäftsstelle der drei telemedizinischen Schlaganfallnetzwerke Sachsens feiert ihr einjähriges Bestehen.

Das TeleStorch-Projekt des Klinikums Oldenburg hat den renommierten Niedersächsischen Gesundheitspreis 2024 in der Kategorie „Digital Health – Innovative Lösungen in der Gesundheitsversorgung“ gewonnen.

Wenn Eltern von Frühgeborenen aus der Klinik nach Hause kommen, stehen sie oft vor großen Herausforderungen – besonders wenn das Kind intensive Nachsorge benötigt.

Ein Jahr rollende Post-COVID-Ambulanz Thüringen: Erste Erkenntnisse liegen vor.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW (VKh.NRW) erweitert sein Angebot für die Versorgung auf Intensivstationen und stellt, neben medizinischen, ab sofort intensivpflegerische Telekonsile zur Verfügung.

Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Es ist die größte Kooperation der Rettungsdienste in der Region: Anfang Juni startete in Münster sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Recklinghausen ein Pilotprojekt, bei dem Notärzt*innen nicht mehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst ausrücken, sondern per Videotechnik zu den Einsatzorten geschaltet werden.

Der Bosch Health Campus hat eine Machbarkeitsstudie zur Telemedizin in Baden-Württemberg beauftragt. Sie zeigt: Durch die geplante Krankenhausreform werden deutliche Versorgungslücken entstehen.

Ob chronisch Erkrankte, multimorbide Patient*innen oder Akutfälle: Auch künftig müssen Menschen in strukturschwachen Regionen optimal medizinisch versorgt werden.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW setzt einen weiteren Meilenstein in der Patientenversorgung: Seit der Einführung des neuen intensivmedizinischen Angebots im Virtuellen Krankenhaus NRW wurden seit Februar dieses Jahres bereits über 500 allgemein intensivmedizinische Telekonsile von der Uniklinik RWTH Aachen durchgeführt.

Das Forschungsprojekt POSCOR soll die koordinierte Zusammenarbeit von hausärztlichen Praxen und Rehabilitationskliniken fördern, indem ab sofort ein telemedizinischer Versorgungspfad bereitgestellt und evaluiert wird.

Medizinische Fakultät Mannheim schließt neue Partnerschaft mit Hospital de Clinicas in San Lorenzo, Paraguay.

Das Hospital-at-Home-Konzept (HaH) integriert wichtige Technologien und Konzepte der digitalen Medizin in einer Plattform, die Telemedizin, Wearables und Sensoren kombiniert.

Das Herzzentrum der Uniklinik Köln bietet ab sofort Telekonsile zur Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten im Virtuellen Krankenhaus an.






























