
KI-Systeme sicher und verantwortungsvoll entwickeln und einführen
Wie können Krankenhäuser KI-Systeme so entwickeln und einsetzen, dass sie die Versorgung tatsächlich verbessern, anstatt medizinisches Fachpersonal zusätzlich zu belasten?

Wie können Krankenhäuser KI-Systeme so entwickeln und einsetzen, dass sie die Versorgung tatsächlich verbessern, anstatt medizinisches Fachpersonal zusätzlich zu belasten?

Dr. Alexander Kern übernimmt Verantwortung für ein zukunftsweisendes Fachgebiet. Zukunftsfelder sind der Ausbau der roboterassistierten Thoraxchirurgie, die personalisierte Tumortherapie sowie die Zentrenbildung zur Versorgung sachsenweit.

Über 20 Jahre hat der Orthopäde seinen Fachbereich am Universitätsklinikum maßgeblich geprägt. | Er formte das Erfolgsmodell des UniversitätsCentrums für Orthopädie, Unfall- & Plastische Chirurgie.

Kliniken müssen mindestens 25 extrem unreif geborene Kinder jährlich behandeln, um sie versorgen zu dürfen. Gegen die Mindestmengen-Regelung des Gemeinsamen Bundesausschusses klagen drei Bundesländer.

Deutsche Gesellschaft für Lipidologie e. V. (DGFL) – Lipid-Liga ehrt Prof. Ulrich Julius mit Ehrenmedaille. Die Auszeichnung erhält er für beispielhaftes Wirken in Forschung, Lehre und Patientenversorgung und wegweisende Erkenntnisse in der Lipoproteinapherese.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zeichnet Kinderpalliativzentrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden aus.

Zwei Studien am Uniklinikum wollen herausfinden, ob Künstliche Intelligenz Arztbriefe verständlicher macht.

Eine App unterstützt die Eltern‐Kind‐Interaktion frühzeitig präventiv. Das fördert die Bindungsentwicklung.

Das Nachsorgeprogramm „SOS-Care“ am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erweitert mit einem neuen Kooperationspartner die Reichweite des Angebots.

1995 wird das Sächsische Cochlear Implantat Centrum am Universitätsklinikum Dresden gegründet. Mehr als 2.500 taub Geborenen, Ertaubten oder Schwerhörigen wurde mit einem Cochlear Implantat geholfen.

Prof. Ralph Alexander Bundschuh übernimmt die Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden.

Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.

Das Universitätsklinikum Dresden realisierte 2024 deutschlandweit die meisten Organspenden.

Mit Beginn des neuen Jahres hat Prof. Dr. Uwe Platzbecker den Posten des Medizinischen Vorstands am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden übernommen.

In einem neuen Übersichtsartikel beleuchten Professor Jakob N. Kather und sein Team am Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, in Zusammenarbeit mit weiteren Forschenden, wie künstliche Intelligenz (KI) künftig Entscheidungen in der Krebsbehandlung unterstützen kann.

Gemeinsam mit der AOK PLUS etabliert das Uniklinikum Dresden das Kinder- und Jugendkopfschmerzprogramm DreKiP mit interdisziplinären Konzepten.

Der 11. Weltpankreaskrebstag am 21. November steht unter dem Motto „Forschung - Chancen - Hoffnung“. Das Uniklinikum macht mit der lila angestrahlten Schwebebahn auf die Erkrankung aufmerksam. Der Spendenaufruf an die Dresdnerinnen und Dresdner ist mit der Einladung zur kostenlosen Mitfahrt verknüpft.

Forschende zeigen, wie Künstliche Intelligenz die Gesundheitsversorgung in Zukunft verbessern kann.

Thomas Lemke übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz, Janko Haft übernimmt Kaufmännischen Vorstand und der Medizinische Vorstand wechselt planmäßig ab 2025.

Das Uniklinikum Dresden setzt auf roboterassistierte Chirurgie, weil sie präziser und schonender ist.

Chronischer Knieschmerz wird mithilfe einer dünnen Elektrode einfach ausgeschaltet. Dabei ermittelt ein unkomplizierter Test die Erfolgsaussichten bei Patientinnen und Patienten.

Prof. Denis Schewe übernimmt am Uniklinikum Carl Gustav Carus Dresden die Leitung des Bereichs Pädiatrische Onkologie und Hämatologie.

Am 8. Juni 2024 gehen 200 Profi- und Hobby-Sportlerinnen und -Sportler am Blasewitzer Elbufer an den Start. Mit dem Erlös werden Projekte für Onkologie-Patientinnen und -Patienten unterstützt. Am Renntag warten ein buntes Bühnenprogramm und eine Tombola auf die Besucherinnen und Besucher.

Am Welttag der Multiplen Sklerose steht in diesem Jahr der Umgang mit der Diagnose im Fokus. Eine junge Patientin findet nach ihrer MS-Diagnose Halt und Kraft im Rennradsport.

Das Jahr 2024 soll Mitarbeitenden der Hochschulmedizin Dresden einen fokussierten Blick auf die Patientensicherheit geben.

Hohe Fette im Blut können fatale Auswirkungen für die Gesundheit haben. Die Stoffwechselambulanz am Uniklinikum sensibilisiert für frühzeitige Behandlung hoher Cholesterinwerte. Im Netzwerk werben Fachärztinnen und Fachärzte aus Ostsachsen für Prävention für das Anliegen.

Im April hat Sachsens erste Professur für Öffentliche Gesundheit ihre Arbeit aufgenommen. Professorin Anna Kühne besetzt die neue Stelle am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und der Medizinischen Fakultät der TU Dresden.

Seit über zehn Jahren unterstützt die Klinische Infektiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden die Arbeit der Mediziner*innen auf den Stationen und in den Ambulanzen.

Die Parkinson-Spezialambulanz versorgt am Uniklinikum Carl Gustav Carus Dresden jährlich mehr als 2.000 Patientinnen und Patienten.

Mit veränderter Strategie im Pflegepool geht das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus einen neuen Weg, um kurzfristige Personallücken zu schließen und gleichzeitig Mitarbeitenden in der Pflege höchste Flexibilität zu bieten.

Eine neue Software unterstützt Mediziner dabei Brustkrebs bereits im frühen Stadium zu entdecken. Die KI-basierte Mammographie steht allen Patientinnen zur Verfügung und erhöht ihre Überlebenschance.

Immuntherapie und Krebsmedizin – Trendthemen der Medizin beschäftigen auch die Studierenden sowie angehende Medizinerinnen und Mediziner und Forschende an der Hochschulmedizin Dresden.

Das HörCentrum am Uniklinikum Dresden bündelt Expertise bei Hörstörungen und Ohrerkrankungen. Patientinnen und Patienten werden in drei spezialisierte Sprechstunden vermittelt. Und die Kooperationen mit Hörakustikerinnen und -akustikern verbessert die Versorgung im ländlichen Raum.

Das Sächsische Kinderpalliativzentrum (SKPZ) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist Partner einer neuen Charity-Aktion im Rahmen des Dresdner Semperopernballs.

Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen, mehr als 20 Prozent fehlen deshalb wiederholt im Unterricht. Ein Kinder- und Jugendkopfschmerzprogramm hilft betroffenen Familien mit interdisziplinären Konzepten.





