
Radarbasiertes Bewegungsmonitoring zur Sicherheit älterer Patienten
Moderne radarbasierte, kontaktlose Monitoring‑Systeme erkennen kritische Bewegungen anonym und sollen das Pflegepersonal entlasten.

Moderne radarbasierte, kontaktlose Monitoring‑Systeme erkennen kritische Bewegungen anonym und sollen das Pflegepersonal entlasten.

Eine europaweite Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigt, dass die mikrobielle Zusammensetzung des Darms, das sogenannte Darmmikrobiom, Langzeitkomplikationen nach einer schweren akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung vorhersagen kann.

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter Leitung von Prof. Dr. Constanze Schmidt, Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der UMG, entwickeln im Rahmen eines europaweiten Projekts eine neuartige Gentherapie zur Wiederherstellung der elektrischen Erregungsleitung im geschwächten Herzen.

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim erhalten den renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung. Auszeichnung für Ansatz der Herzpflastertherapie zum Wiederherstellen von Herzmuskulatur bei chronischer Herzschwäche.

Prof. Dr. Constanze Schmidt ist seit 1. Juli 2025 Universitätsprofessorin für Kardiologie an der Medizinischen Fakultät Göttingen und neue Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Prof. Dr. Silke Schicktanz ist seit 1. Juni 2025 neue Direktorin des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat Prof. Dr. med. Thomas Wittlinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik I (Kardiologie, Angiologie und Diabetologie), zum außerplanmäßigen Professor für Kardiologie, Innere Medizin und Intensivmedizin ernannt.

Doppelter Chefarztwechsel an der Klinik Hoher Meißner: Zum 1. Januar 2025 übernimmt Dr. Yvonne Bauer als neue Chefärztin die Abteilung Neurologie in der zur Wicker-Gruppe gehörenden Reha-Klinik.

Herzkrankheiten wie die koronare Herzkrankheit, einer Durchblutungsstörung aufgrund verengter Herzkranzgefäße, Herzschwäche und Herzinfarkt führen häufig zu einem Verlust von Herzmuskelzellen.

Forscher*innen aus dem Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Sören Brandenburg haben ein Protein identifiziert, das eine zentrale Rolle bei der Anpassung des Herzens an erhöhte Belastungen spielt. Die Ergebnisse der Studie wurden im renommierten Fachjournal „Circulation Research“ veröffentlicht.

Prof. Dr. Urs Valentin Nägerl, seit 1. September 2024 Direktor des Instituts für Anatomie und Zellbiologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), erhält die erste „Niedersachsen-Professur“.

In einer internationalen Studie konnten Wissenschaftler*innen des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) nachweisen, dass der Einsatz des MitraClip-Verfahrens bei Herzschwäche-Patient*innen deren Lebensqualität deutlich verbessert und die Zahl der Krankenhauseinweisungen reduziert.

Im Verbundprojekt „Health5G.net“ arbeiten Forschende der TU Clausthal, der Universitätsmedizin Göttingen und weitere Partner daran, Schlaganfallpatienten mithilfe der Digitalisierung zu versorgen.

Prof. Dr. Gerd Hasenfuß, Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie und Vorsitzender des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), wurde mit der höchsten Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), der Leopold-Lichtwitz-Medaille, ausgezeichnet.

An der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) startet ab April 2024 ein Projekt, in dem ehrenamtlich Tätige und geschulte Begleiter*innen in der Notaufnahme bei der Betreuung von älteren Notfallpatient*innen mit beginnender Demenz unterstützen.

Als Studienpartner haben Logopädie-Wissenschaftler am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK, die Wirksamkeit von Apps zur Unterstützung in der Aphasie-Therapie untersucht.

HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und Oliver Jakobi, Ottobock-Geschäftsführer, haben am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK, einen Kooperationsvertrag für den Studiengang Orthobionik unterzeichnet.

Das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung fördern ein Konsortium aus der Informatik und der Medizin mit rund 15 Millionen Euro.

Menschen mit erhöhtem Risiko, die an Diabetes zu erkranken, profitieren von Empfehlungen zu Ernährung und Bewegung.

Bauchspeicheldrüsenkrebs, auch als Pankreaskarzinom bekannt, ist eine der tödlichsten Krebsarten des Menschen. Er ist die vierthäufigste Ursache für krebsbedingte Todesfälle in der westlichen Welt.

Der Heidelberger Chirurg Prof. Dr. Markus W. Büchler erhält die höchste Auszeichnung der Medizinischen Fakultät an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) für sein Lebenswerk auf dem Gebiet der Bauchspeicheldrüsenkrebsforschung und -chirurgie.

Am Klinikum startet erstmals vierwöchiges Blockpraktikum mit 20 Studierenden der Universitätsmedizin Göttingen.

Stracyfic steht für „Patient stratification by standardisation of the image based sweat test for Cystic Fibrosis for use in clinical routine”.

Die weltweit erste klinische Studie untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit des nierenschützenden Medikaments Dapagliflozin bei Kindern mit chronischer Nierenerkrankung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit rund 1,3 Millionen Euro.

Am Freitag, dem 16. Juni 2023, ist der offizielle Startschuss für das neue Leuchtturmprojekt des Landes Niedersachsen gefallen.

Forscher*innen des Nationalen Referenzzentrums für Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (NRZ-TSE) an der Universitätsmedizin Göttingen gelingt erstmalig Nachweis von krankhaft verändertem Prion-Protein in Tränenflüssigkeit von Patient*innen mit Creutzfeldt-Jakob Krankheit und anderen Prionerkrankungen. Veröffentlicht in The New England Journal of Medicine.

Hörforscher und Neurowissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen erhält Förderung des Europäischen Forschungsrats für das Projekt „Opto-Wave“ zur Optimierung des optischen Cochlea Implantats für die Anwendung bei Hörgeschädigten.

Der Experte für Kryo-Elektronenmikroskopie an der Universitätsmedizin Göttingen erhält Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats zur Erforschung der Membranarchitektur von Nervenzellen und deren pathologischen Veränderungen bei Axonopathien.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat einen neuen Präsidenten: Prof. Dr. Michael Ghadimi wurde von den Mitgliedern der Delegiertenversammlung zum Nachfolger von Prof. Dr. Thomas Seufferlein gewählt, der die DKG über zwei Jahre lang geführt hatte und nicht zur Wiederwahl angetreten war.

Der „Vereinbarkeitspreis UMG“ steht für Engagement für die Vereinbarkeit von Beruf- und Familie/Privatleben. Den Preis für das Jahr 2022 erhielt Jörg Schäfer, Pflegerische Leitung der Intensivstation der Klinik für Anästhesiologie, für besonders vereinbarkeitsgerechte Dienstplanung.

Priv.-Doz. Dr. Björn Tampe erhält Auszeichnung der John Grube Foundation e.V. für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Gefäßentzündungen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Eine internationale Forschergruppe unter Leitung von Wissenschaftlern aus der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der Universität Zürich (UZH) entschlüsselt die Funktion des mit kindlicher Demenz assoziierten Proteins CLN5.

Die Baugesellschaft UMG hat die Generalplaner für den Klinikum-Neubau Baustufe 1 ausgewählt. Aufträge für die Hauptplanungsleistungen sind vergeben. Start im September 2022.

Die Diagnose „Bauchspeicheldrüsenkrebs“ ist immer noch mit einer schlechten klinischen Prognose verbunden.

Die Roman, Marga und Mareille Sobek Stiftung hat Prof. Dr. Alexander Flügel, Professor für Neuroimmunologie und Direktor des Instituts für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), mit ihrem Forschungspreis 2021 ausgezeichnet.













