Integration aller Bilddaten und Biosignale im PACS

Viele Krankenhäuser treiben die Digitalisierung voran, um die Qualität der Leistungserbringung und ihre Kosteneffizienz zu steigern. Die Anforderung lautet: Informationen sollen dem Anwender workflowoptimiert aus einer Quelle schnell und sicher zur Verfügung stehen. Dies deckt sich mit den Bedürfnissen der EDV. Erst durch das Zusammenziehen von Archiven lassen auch IT-seitig die Effizienzpotentiale der Digitalisierung voll ausschöpfen: Arbeitsabläufe werden nahtloser abgebildet, Kosten durch den Wegfall von Hardware sowie von Ausdrucken und die Reduktion von Such- und Holzeiten gesenkt. Insgesamt ist so eine Verbesserung der Patientenversorgung mit daraus resultierender Verkürzung der Verweildauer möglich.

Der Bochumer IT-Dienstleister Visus präsentiert auf der diesjährigen conhIT und dem Deutschen Röntgenkongress JiveX Enterprise PACS, mit dem solch komplexe Prozesse abgebildet werden können.

Für ein ganzheitliches Bildmanagement müssen neben radiologischen Bilddaten auch Aufnahmen und Biosignale aus allen übrigen Fachrichtungen, wie beispielsweise der Kardiologie/Inneren Medizin, Chirurgie, Neurologie, Urologie, Augenheilkunde, Anästhesie oder Pathologie ihren Platz in einem ganzheitlichen Bildarchiv finden. Das erfordert die Speicherung und Anzeige von Videos, EKG-Kurven und Fotos sowie die Integration von Fremdaufnahmen oder Filmscannern.

Durch diese Vernetzung wird der Aufbau eines klinikweiten Bildmanagements unter Einbindung von Medizintechnik und IT ermöglicht, das die Transparenz und Qualität der Medizin erhöht. Darüber hinaus können auf der einen Seite die Effizienz und Wirtschaftlichkeit gesteigert, auf der anderen Seite Investitions- und Sachkosten reduziert werden.

 

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