
Virtuelle Gewebe-Einfärbung in 3D
Forscher am Paul Scherrer Institut PSI haben ein KI-System entwickelt, das Gewebebilder aus der Computertomografie so einfärbt, als seien klassische Gewebeschnitte erstellt worden.

Forscher am Paul Scherrer Institut PSI haben ein KI-System entwickelt, das Gewebebilder aus der Computertomografie so einfärbt, als seien klassische Gewebeschnitte erstellt worden.

CellTrap zeigt, wie Immun- und Krebszellen miteinander interagieren. Das Lab-on-a-Chip-System soll ermöglichen, Behandlungsstrategien zu vergleichen und neue zu entwickeln.

Die Transformation des Gesundheitswesens reicht weit über die technologische Option hinaus, gilt als struktureller Imperativ. Es hilft den Überblick zu wahren.

Ein neues Hydrogel-Implantat aus dem Labor könnte Keratokonus behandeln, die Hornhaut stabilisieren und Spendergewebe künftig ersetzen

Wie lässt sich eine breite Materialverträglichkeit bei zugleich kompromisslos zuverlässiger Reinigungsleistung sicherstellen?

Eine neue Studie belegt, welche spezifischen zellulären Mechanismen zu einer gezielten Schwächung von bakteriellen Krankheitserregern führen und so die Wirksamkeit einer Antibiotikatherapie erhöhen.

Kliniken werden immer wieder Opfer von Cyberangriffen. Mit Krisenübungen lassen sich Schäden reduzieren.

ETH-Forscher kombinieren Stammzellen mit magnetoelektrischen Nanopartikeln zu steuerbaren Mikrorobotern. Diese können an verletzten Stellen im Rückenmark die Zellentwicklung stimulieren.

Die Unimedizin Greifswald untersucht den Einfluss von Gravitation auf die Knochenbildung im Weltraum auf der ersten kommerziell betriebenen Raumstation HAVEN-1.

Weiterbildung, effiziente Strukturen, Vernetzen über den Tellerrand hinaus: Wie gestaltet und prägt das Junge Forum der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie die Herzchirurgie von morgen?

Der Quadratus-Lumborum-Block etabliert sich als Schlüsselfaktor im Fast-Track-Konzept der roboterassistierten Nephrektomie mit schneller Mobilisation.

Ein neues endoskopisches Verfahren der Brustkrebs-OP ermöglicht weniger sichtbare Narben und mehr Lebensqualität.

KI-Pilotprojekte sind häufig schnell und erfolgreich implementiert. Doch entscheidend ist die Skalierung der Lösung.

Bei der Behandlung komplexer hepatopankreatikobilärer Erkankungen sind die Patientenzufriedenheit und Schmerzempfindung beim endosonographischen Therapieansatz deutlich besser als beim perkutanen.

Ein patientenspezifischer 3D-Druck ist am Universitätsklinikum Leipzig fester Bestandteil einer modernen und personalisierten Versorgung.

Wie können Roboter und Menschen in Zukunft bestmöglich im OP zusammenarbeiten? Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums im Forschungsprojekt ForNeRo untersucht.

Moderne radarbasierte, kontaktlose Monitoring‑Systeme erkennen kritische Bewegungen anonym und sollen das Pflegepersonal entlasten.

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie bietet besonders realitätsnahe Cyber-Krisen-Planspiele speziell für Krankenhäuser an.

Im neuen Zentrum wird die Magnetpartikel-Bildgebung aus der präklinischen Forschung in die medizinische Anwendung gebracht.

Das NUM-Projekt PREVENT untersucht wie sich Blutstrominfektionen verursacht durch Vancomycin-resistente Enterokokken verhindern lassen.

Die DKG fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, die geplanten Sparmaßnahmen grundlegend zu überarbeiten.

Die Versorgung akuter und insbesondere chronischer Wunden ist durch eine enge Zusammenarbeit zwischen ärztlichen und pflegerischen Berufsgruppen geprägt.

Eine Studie ebnet den Weg für einen einfacheren Tuberkulose-Nachweis.

Künstliche Fingernägel sind im Gesundheitswesen mit einer höheren mikrobiellen Besiedlung verbunden.

Das Universitätsklinikum Regensburg senkt mit automatisierten Ausgabesystemen und Pooldienstkleidung deutlich Nachkäufe und logistischen Aufwand.

Ein Leuchtturmprojekt in Mitteldeutschland ist das neue Zentrum für Krisenresilienz und Katastrophenmedizin: gemeinsam gründen BG Klinikum Bergmannstrost Halle und Universitätsmedizin Halle das Kompetenzzentrum.

Trotz Fortschritten in den letzten Jahren stockt die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern.

Die Analyse der Freistellung von Hygienebeauftragten in Kieler Krankenhäusern zeigt, wie unterschiedlich die Einrichtungen mit dieser zentralen Funktion umgehen.

Im europäischen Vergleich hinken deutsche Kliniken deutlich hinterher.

Der Einsatz von KI könnte auch für Kliniken viele Vorteile haben. Doch die Einführung könnte schneller gehen.

Der 107. Deutsche Röntgenkongress hat als Leitmotiv „Radiologie grenzenlos“ gewählt. Was genau damit gemeint ist und welche Formate die Besucher erwarten können, erläutern die Kongresspräsidenten.

Vertrauenswürdige KI im Gesundheitswesen ist unverhandelbar. Richtig umgesetzt, sorgen die Ansätze der EU für Sicherheit und Vertrauen.

Konsequente Umsetzung der Hygienevorschriften, regelmäßige Kontrollen des Hygieneplans und laufende Fortbildung können das zivil- und strafrechtliche Risiko erheblich verringern.

Das Fachnetzwerk Infektionen bündelt die Kräfte der deutschen Universitätsmedizin für eine leistungsfähigere klinische Infektionsforschung.

Im Schockraum versorgen Ärzte und Pflegekräfte unter Druck schwerstverletzte
Patienten. Ein KI-gestütztes System soll diese Abläufe optimieren.