Dräger und VISUS bringen Vitaldaten ins PACS

Dräger und VISUS haben auf der MEDICA ein gemeinsames Konzept für die Integration von Daten aus der Intensivmedizin in JiveX präsentiert.

„Oberstes Ziel war es, dem Anwender im Dräger Infinity Monitoring die Möglichkeit zu geben, das PACS-II als EKG-Datenspeicher und Reanalysetool zu nutzen", erklärt Herbert Schmidt, Marketing Manager Monitoring & IT der Region Europa Zentral bei Dräger.

Über die Signaldaten des EKG`s hinaus werden künftig auch die Daten der invasiven Blutdrücke sowie der Kapnometrie im PACS gespeichert. „Gemeinsam mit Dräger haben wir in den vergangenen Monaten die Möglichkeiten zur Integration der Daten ausgelotet und uns genau angeschaut, welche Anforderungen für die Anwender der Dräger Produkte umgesetzt werden müssen", so Peter Rosiepen, verantwortlich für das Business Development bei VISUS in Bochum.

Das PACS-II archiviert die Daten über die gesamte medizinische Prozesskette hinweg - von der Notaufnahme über den OP und die Intensivstation bis zur Intermediate Care-Station - und stellt sie im gesamten Krankenhaus zur Verfügung . Über das KIS fließen sie in die Patientenakte ein. „Bisher können die Rohdaten der Vitalparameter bis zu 72 Stunden gespeichert werden. Mit JiveX steht nun ein Ort für die Langzeitarchivierung zur Verfügung.

Darüber hinaus bietet der JiveX Viewer die Möglichkeit, diese Daten krankenhausweit abzurufen und zu reanalysieren", erklärt Dr. Daniel Geue, Produktmanager bei VISUS. Mit diesem Projekt kommt VISUS dem Ziel einen Schritt näher, in den kommenden Monaten die JiveX Integrated Imaging Strategie zu einem Medical Archive auszuweiten, das in der Lage ist, alle medizinischen Daten zu verwalten.

 

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