
Bundesweite Krebsregisterdaten zeigen erste positive Effekte des neuen Gebärmutterhalskrebs-Screenings
Eine neue Analyse der deutschen Krebsregister weist auf eine verbesserte Früherkennung und einen Rückgang invasiver Adenokarzinome hin.

Eine neue Analyse der deutschen Krebsregister weist auf eine verbesserte Früherkennung und einen Rückgang invasiver Adenokarzinome hin.

HPV-Impfung: Chance gegen den Gebärmutterhalskrebs

Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs treten vor allem bei Frauen zwischen 25 und 35 Jahren auf. Hauptrisikofaktor für die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs ist das Humane Papillomvirus (HPV). Ein operativer Eingriff ist die Behandlung erster Wahl.

Eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Innsbruck gewährt detaillierte Einblicke in die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs als Folge einer HPV-Infektion. Epigenetische Forschung entschlüsselt die molekularen Mechanismen hinter diesem Vorgang, erweitert den Kenntnisstand zu HPV und bestätigt bisherige Annahmen.

Infektionen mit mehreren Erregern gleichzeitig erhöhen das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Würzburg an künstlichen 3D-Gewebe-Modellen.















