Rotkreuzklinikum München: Sanierung abgeschlossen

Rotkreuzklinikum München: Sanierung abgeschlossen. Nach einer Sanierungsphase von 20 Jahren sind die Baumaßnahmen am Rotkreuzklinikum München abgeschlossen: Eine Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik und moderne patientenfreundliche Räume zeichnen das Haus der Schwerpunktversorgung nun baulich aus. Rund 89 Mio. € hat die Modernisierung gekostet – 70 Mio. € stammen aus dem Fördertopf des Freistaats Bayern. Die letzte große Baumaßnahme, ein neuer Gebäudetrakt mit drei Pflegebereichen, Intensivstation, modernisierter Notaufnahme und einem Patienten-Service-Center, wurde Ende August in einem großem Festakt mit Staatsministerin Christa Stewens eingeweiht.

In einer Bauzeit von drei Jahren entstand am Rotkreuzklinikum München der neue Mittelbau. „Drei neue Pflegebereiche in Abteilungsbelegung mit modern ausgestatteten Patientenzimmern, eine hochmoderne Intensivpflegeabteilung mit 10 Betten und spezielle Bereiche für Intermediate und Low Care-Patienten werden hier untergebracht“, erläuterte Geschäftsführer Dr. Josef Oswald. So verkürzen sich die Wege für Ärzte und Pflege im Sinne einer optimierten Patientenversorgung. Ins Erdgeschoss zog die modernisierte interdisziplinäre Notaufnahme ein; eine neue Liegendkrankeneinfahrt ging ein paar Wochen später in Betrieb. Außerdem wurde ein Patienten-Service-Center eingerichtet, in dem elektive, also nicht als Notfälle eingelieferte Patienten, aufgenommen, erstversorgt und in die entsprechenden Untersuchungs- bzw. Pflegebereiche geleitet werden. Die zentrale Terminvergabe gewährleistet einen reibungslosen Ablauf der vorbereitenden Diagnostik wie z. B. Untersuchungen, Spezialsprechstunden oder Aufklärungsgespräche.“

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