Zutrittskontrolle kann Gefahrenquellen in Kliniken ausschließen

Welche Wertstellung hat die Sicherheit eines Patienten während seines Klinikaufenthaltes? Diese Frage sollte vor dem Hintergrund gestellt werden, dass neben Besuchern, Patienten und Personal häufig auch Personen mit krimineller Absicht alle Türen zum Krankenhaus offenstehen.

Immer wieder wissen Medien von Ereignissen in Seniorenheimen oder Kliniken zu informieren, die die Sicherheit dieser Häuser infrage stellen. Dabei handelt es sich um Diebstahl in Krankenzimmern, wenn beispielsweise etwas Persönliches aus den Patientenschränkchen genommen wird, oder Diebstahl von Medikamenten und medizinischen Geräten. Auch Berichte über sogenannte Innentäter sind immer häufiger zu lesen: Hier handelt es sich beispielsweise um den Diebstahl von Daten. Weitere Bedrohungsszenarien entstehen, wenn externe Unternehmen wie Technikfirmen oder Gebäudereiniger unbeabsichtigt in unbefugte Gebäudeteile gelangen und dort den geregelten Ablauf beeinflussen. Technikbereiche bedeuten oft weitere Gefahrenquellen, da sie ungeschützt und daher leicht zugänglich sind. Dabei sind Risiken leicht zu minimieren.

Experten wie die MIDITEC Datensysteme GmbH analysieren zunächst die Risikoquelle in Krankenhäusern und Heimen, zeigen dann auf, wie geeignete Maßnahmen die erwartete Häufigkeit des auslösenden Ereignisses reduzieren und stellen anschließend geeignete Schutzmaßnahmen vor, die ein funktionierendes Sicherheitsmanagement im vorliegenden Fall mit sich bringt.

Zutrittskontolle für sensible Bereiche

Darunter fallen beispielsweise Zutrittslösungen von einzelnen Räumen bis zu hochsensiblen Bereichen wie Intensivstationen, OP-Räumen, Technik- oder EDV-Bereichen. „An Beispielen verdeutlichen wir, welche Prozesse und welche technischen Einrichtungen potentiell bedroht sind und welche Motivation der Einzeltäter oder die Tätergruppe mit sich bringt. In Krankenhäusern gehen täglich eine große Personen-Anzahl ein und aus. Wir bieten verschiedene Lösungen zu auftretenden Sicherheitsproblemen wie das unbefugte Betreten von sterilen Bereichen, welches schlimmstenfalls eine Behinderung von Prozessen wie eine Operation mit sich bringen würde", erklärt Marc Hoffmeister, Prokurist bei der MIDITEC Datensysteme GmbH.

So wurden bei Risikoanalysen beispielsweise der einfache und unbewachte Zugang zur zentralen Gas- und Luftversorgung überbrückt.

Es konnten Räume betreten werden, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sein dürfen - dadurch, dass Türen mit Wischmops oder Ähnlichem dauer-offen standen.

Hierbei handelte es sich unter anderem um Brandschutztüren. Der Zugriff auf die Elektroverteilung und Sauerstoffversorgung war ungehindert möglich. Gegen Diebstahl in Krankenzimmern, Bedrohungen des Pflegepersonals oder Manipulationen des Netzwerks sowie der medizinischen Versorgung ist es sinnvoll, den Zutritt zu kontrollieren und bestimmte Zonen zu sichern und zu überwachen. Verwaltung, Technikräume, Lager oder Räumlichkeiten des Pflegepersonals sollten ausschließlich von entsprechenden Mitarbeitern zu betreten sein.

Sicherheit

Die Integration moderner Zutrittskontrollsysteme sind richtig eingesetzt geeignet, Risiken zu minimieren. Online-Lösungen für Zutrittskontrolle ziehen sich durch alle Räume oder Abteilungen und bieten zusätzlich Steuerungs- und Überwachungsmöglichkeiten. Hardwarekomponenten wie Zutrittsleser können in diesem Falle mit Softwareprogrammen verbunden werden. Anhand von Gebäudegrundrissen werden Positionen, Status und Zustandswechsel von Alarmmeldern, Zutrittslesern, Türen, Schranken und Zonen übersichtlich dargestellt, verwaltet und gesteuert. Zusätzliche Hochsicherheit für Bereiche wie OP-, Medikamenten- oder EDV-Räume wird durch Einfügen vertretbarer Sicherheitsmaßnahmen in den Krankenhaus-Prozess geschaffen.

„Brandschutz- oder Fluchtwege sind Maßnahmen, die regelmäßig Prüfungen unterzogen werden. Warum schaut man sich nicht andere sensitive Bereiche an? Genauso wie diese, sollten in weiteren Bereichen regelmäßige Risikoanalysen durchgeführt werden und entsprechende Lösungen wie Zutrittskontrollsysteme, Schließtechnik und ergänzende Sicherheitssysteme installiert werden. Die nicht vorhandene Kontrolle eines Großteils dieser Bereiche stellt einen Mangel dar", erklärt Marc Hoffmeister abschließend.

 

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