Gesundheitsökonomie

AOK: neue Rabattverträge seit Oktober

20.02.2019 -

Die Rabattverträge der AOK für Generika ermöglichen Einsparungen ohne Verlust an Qualität in der Arzneimittelversorgung. 2017 erzielten die Krankenkassen mehr als vier Milliarden Euro an Erlösen. Der Anteil der 11 AOKs lag bei 1,7 Mrd. €. Das eingesparte Geld steht für innovative Versorgungsformen zur Verfügung. „Die Ausgaben für Arzneimittel steigen immer weiter an. Nach wie vor können die Hersteller patentgeschützter Arzneimittel im ersten Jahr astronomische Mondpreise verlangen“, sagt Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. „Mit den Rabattverträgen im Marktsegment der patentfreien Arzneimittel existiert ein effizientes Instrument, das unsere Versicherten und die Arbeitgeber als Beitragszahler nachhaltig entlastet.“ Die Generika-Rabattverträge haben auch im ersten Halbjahr 2018 den Ausgabenanstieg für Medikamente spürbar gebremst. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 haben sie den elf AOKs schon über 678 Mio. € eingespart, das sind fast 5% mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

„Im Krankenkassenvergleich schneidet die AOK-Gemeinschaft besonders erfolgreich ab“, sagt der AOK-Chefverhandler und Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg. Im Schnitt seien die Arzneimittelausgaben der Kassen um 3 % je Versicherten gestiegen. „Die AOK liegt mit 1,4% deutlich unter diesem Wert. Hier zahlt sich unser effizientes Versorgungsmanagement aus.“

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AOK Baden-Württemberg Pressestelle

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