Gesundheitsökonomie

MediPark: Gesundheitszentrum in Osnabrück

03.07.2011 -

MediPark: Gesundheitszentrum in Osnabrück. Lange Wege von Arzt zu Arzt bleiben Patienten in Osnabrück künftig erspart: Der neu eröffnete MediPark vereint auf 8.000 Quadratmetern Ärzte und Dienstleister unter einem Dach. Mit viel Transparenz, individueller Architektur und einer optimalen medizinischen Ausstattung. In nur 15 Monaten realisierte der Bauspezialist Köster schlüsselfertig eines der modernsten Gesundheitszentren in Norddeutschland.

Bereits nach dem offiziellen Richtfest im April 2007 stand fest: Der MediPark in Osnabrück ist ein Zukunftsmodell. Schon ein halbes Jahr vor der Eröffnung waren mehr als 70 % der Mietflächen vermietet. Mittlerweile haben sich 20 Fachärzte, eine Apotheke, ein Therapie- und Reha-Zentrum sowie ein Restaurant langfristig für den von der Osnabrücker Köster AG erstellten MediPark entschieden.

Als eines der modernsten Gesundheitszentren in Norddeutschland gilt der Medi- Park als ideales Beispiel dafür, dass individuelle Architektur auch mit Standardlösungen umgesetzt werden kann. „Jede Praxisgestaltung fiel ganz individuell aus, obwohl wir mit standardisierten Bauteilen und ohne Grundrisszwänge gearbeitet haben“, betont Dipl.-Ing. Gernold Böhm, Projektleiter bei Köster. Das Ziel war, sämtliche individuellen Anforderungen aller Mieter umzusetzen, was, so Gernold Böhm, auch zu 100 % gelang.

Kreative Fassadengestaltung

Eine weitere Herausforderung für den Bauspezialisten aus Osnabrück war die Fassadengestaltung: Vorgelagerte Lichtbänder und Lichtspiele verleihen dem Gebäude einen ganz besonderen Charakter. Das Gesundheitszentrum besticht schon auf den ersten Blick durch seine Großzügigkeit und seine Individualität: Sie sind auch das Ergebnis eines Architektenwettbewerbs, bei dem sich der Bauherr, ein privater Investor, schließlich für den Vorschlag des Büros Czerner + Göttsch Architekten aus Hamburg entschieden hat. Nach seinen Entwürfen baute die Köster schlüsselfertig und in Rekordzeit zwei durch eine Brücke miteinander verbundene Gebäudekörper auf einer gemeinsamen Tiefgarage mit 150 Stellplätzen. Das Besondere daran: Beide Gebäude umrahmen einen zur Parkstraße geöffneten Platz. „Die so erzielte Transparenz kommt nicht nur den Patienten und Besuchern zugute“, erklärt Dipl.-Kaufmann Roger Dörpmund als Vertreter des Investors. „Auch die Anwohner profitieren von dem hellen und offenen Gebäudeensemble, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt.“

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